
Der Besuch der Bayer 04-Delegation um Paulo Sergio bei der Recyclingstation von Green Mining in Sao Paulo im Rahmen der Trophy Tour am Mittwoch, 13. November, war der offizielle Startschuss des gemeinsamen Projekts.
Matthias Adler, Leiter Fans und Nachhaltigkeit bei Bayer 04: „Das Thema Abfall wurde in unserer Analyse wesentlicher Nachhaltigkeitsthemen als eines der Top-Themen bewertet. Natürlich liegt der Fokus unserer Bemühungen darauf, unseren unmittelbaren Geschäftsbetrieb in Leverkusen möglichst abfallarm und zirkulär zu gestalten. Als international agierender Klub sehen wir in der Zusammenarbeit mit Plastiks die Möglichkeit für die Themen Wertstoff-Trennung und Recycling weltweit zu sensibilisieren und gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt und für die Menschen in Sao Paulo zu tun.“
Die lokale Organisation Green Mining setzt sich seit 2017 aktiv für Wertstofftrennung ein. Dabei sammelt diese nicht nur circa 40 Tonnen Plastikmüll pro Monat, sondern legt auch großen Wert auf angemessene Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung von Einheimischen sowie Aufklärungsarbeit vor Ort. Bayer 04 unterstützt die Errichtung einer Recyclingstation finanziell mit dem Ziel, bis zu 100.000 Kilogramm Plastikmüll (entspricht circa 2,9 Millionen 1,5-Liter-PET-Flaschen) zu sammeln und zu recyclen.
André Vanyi-Robin, CEO von Plastiks: „Wir von Plastiks sind stolz darauf, dass wir uns gemeinsam mit Bayer 04 Leverkusen dafür engagieren Plastikmüll aus der Umwelt zurückzugewinnen und zu recyclen, was wir durch unserer Blockchain-Technologie verifizieren und transparent nachverfolgbar machen. Diese Zusammenarbeit stärkt nicht nur das Engagement für nachhaltigeren Konsum, sondern stellt auch einen nächsten Schritt hin zu einer verantwortungsbewussteren Zukunft in der Sportindustrie dar, indem wir Plastikmüll ein zweites Leben schenken.“

Im Bayer 04-Fanshop wird zudem ein Teil des Umsatzes von drei nachhaltigen Artikeln (Hoodie, Ball, Brettchen) zu Gunsten des Projekts bereitgestellt. Auch über Direktspenden an Plastiks können sich Bayer 04-Fans am Projekt beteiligen.
Wie viele Kilogramm Müll von Plastiks vor Ort bereits gesammelt wurden, kann jederzeit transparent auf bayer04.de eingesehen werden.
Über Plastiks:
Plastiks ist ein Green-Tech-Unternehmen, welches die ordnungsgemäße Durchführung von Müllsammlung mittels moderner CELO-Blockchain-Technologie möglich und vor allem transparent macht. Die Wurzeln des Unternehmens liegen in Barcelona. Mittlerweile ist Plastiks in über 20 Ländern – unter anderem in Brasilien – in Kooperation mit lokalen Organisationen tätig und leistet damit einen großen Beitrag im Kampf gegen Greenwashing, indem Wertstoffkreisläufe nachverfolgbar gemacht werden. Seit der Gründung im Jahr 2019 hat Plastiks bereits circa 2,9 Millionen Kilogramm Plastikmüll verifiziert, was schätzungsweise 82 Millionen 1,5-Liter-PET-Flaschen entspricht. Alles zu Plastiks gibt es HIER.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:1-Derbysiegs der Bayer 04-Frauen gegen den 1. FC Köln am 18. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank einer abgezockten Leistung haben die Bayer 04-Frauen am Karnevalsfreitag ihren rheinischen Nachbarn in der Bundesliga-Tabelle distanziert. In einem stimmungsvollen Derby schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den 1. FC Köln 2:1 (2:0) und eroberte damit mindestens bis Sonntag Rang drei zurück. Vanessa Fudalla (17.) und Sofie Zdebel (37.) erzielten die Treffer für die Werkself, die mit 31 Zählern nun sechs Punkte vor dem FC liegt.
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Bayer 04 Leverkusen verstärkt sich zur kommenden Saison mit dem serbischen U19-Nationalspieler Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer vom serbischen Meister Roter Stern Belgrad zum Fußball-Bundesligisten. Damjanovic, der auch die Staatsbürgerschaft Österreichs besitzt, unterzeichnete einen langfristigen Vertrag.
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Bayer 04 sichert sich zur kommenden Saison die Dienste des serbischen U19-Nationalspielers Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer von Roter Stern Belgrad nach Leverkusen und unterschreibt einen langfristigen Vertrag. Das 1,98 Meter große Sturm-Juwel gilt als eines der vielversprechendsten Angreifer-Talente Europas und überzeugte zuletzt mit starken Leistungen im Profi- und Nachwuchsbereich. Geschäftsführer Sport Simon Rolfes und Direktor Fußball Kim Falkenberg loben besonders seine Abschlussstärke, Kopfballqualitäten und physische Präsenz im Strafraum.
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