
Für die schwarz-rote U14 ging es im Derby beim 1. FC Köln so weiter, wie in den Wochen zuvor. Die Mannschaft des Trainer-Gespanns Mirko Casper/Florian Blaschyk blieb auch im vierten Duell der neuen Nachwuchs-Cup-Spielzeit ohne Punktverlust. „Die Jungs waren von Beginn an hochkonzentriert und haben diverse Torchancen herausgespielt“, zeigte sich Coach Casper zufrieden. So ging es mit einem 1:0-Vorsprung in die Kabine.
Auch im zweiten Abschnitt „haben wir weiter gut verteidigt und uns viele Möglichkeiten erarbeitet“, so Casper weiter. „Von daher war der Sieg am Ende auch in der Höhe verdient.“ Die Leverkusener bezwangen den rheinischen Kontrahenten mit 4:1.
Der Leverkusener U12-Nachwuchs feierte nach dem spielfreien Liga-Wochenende indes ein erfolgreiches Comeback. Gegen Rot-Weiß Oberhausen gewann das Team des Trainer-Duos Pierre de Wit/Maximilian Straub am heimischen Kurtekotten deutlich mit 10:1 (7:0).
Zwischen der 18. und 36. Spielminute erzielten die Gastgeber sieben der zehn Treffer. „In dieser Phase wurde unsere individuelle Überlegenheit sichtbar. Die Jungs haben da einige schöne Kombinationen gezeigt“, so De Wit. Am kommenden Samstag, 3. Oktober (Anstoß: 11 Uhr), gastiert die U12 bei Rot-Weiß Essen.
Für die U10 von Bayer 04 stand am Wochenende ein Leistungsvergleich in Frankfurt auf dem Programm. Gegen die heimische Eintracht unterlag Schwarz-Rot im ersten Duell mit 1:4, konnte das zweite Aufeinandertreffen aber mit 2:1 für sich entscheiden. Gegen Viktoria Aschaffenburg folgte ein 5:0-Erfolg auf ein 1:1-Unentschieden. Alle Partien wurden über jeweils 25 Minuten ausgetragen.
„Wir sind mit der gezeigten Leistung zufrieden. Im spielerischen Bereich ist eine gute Entwicklung zu sehen, wir bekommen immer mehr Sicherheit und Genauigkeit im Passspiel“, betont Alexander Nuss, der gemeinsam mit Marvin Schmitz für die U10 verantwortlich ist. „Wegen unserer noch ausbaufähigen Chancenverwertung konnten wir ergebnistechnisch aber nur eines der vier Spiele für uns entscheiden. An diesem Punkt müssen und werden wir in den kommenden Wochen arbeiten.“
Arminia Bielefeld – Bayer 04 U19 0:1 (M)
Bayer 04 U17 – Arminia Bielefeld 6:0 (M)
Wuppertaler SV – Bayer 04 U15 1:3 (M)
1. FC Köln – Bayer 04 U14 1:4 (M)
Bayer 04 U13 – MSV Duisburg 12:0 (M)
Bayer 04 U12 – RW Oberhausen 10:1 (M)
Schalke 04 – Bayer 04 U11 10:3 (RSC)
Eintracht Frankfurt – Bayer 04 U10 6:2 (LV)
Bayer 04 U10 – Viktoria Aschaffenburg 6:1 (LV)
Bayer 04 U9 – 1. FC Köln o.E. (RSC)
Ford Niehl U9 – Bayer 04 U8 o.E. (M)
(M) = Meisterschaft | (F) = Freundschaftsspiel | (RSC) = Reviersportcup | (LV) = Leistungsvergleich


Das Europapokal-Trikot ist gelauncht, die UEL-Gegner ausgelost – und die Vorfreude auf die internationale Saison groß! Anlässlich dessen fand am Freitagnachmittag, 28. August, in der Fanwelt eine Autogrammstunde mit dem aktuellen Werkself-Profi Montrell Culbreath und der offiziellen Klub-Legende Paulo Sergio statt.
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Den Schwung aus vier Siegen in den ersten vier Liga-Partien will die U19 von Bayer 04 mit in die 2. Runde des DFB-Pokals der Junioren nehmen – in dieser wartet der FC Carl Zeiss Jena. Die U17 hat es derweil nach zwei Remis zum Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach auf den ersten Sieg abgesehen. Hochkarätige Turniere warten auf einen aus U19- und U17-Spielern bestehenden U18-Kader im spanischen Cordoba sowie auf die U13 im niederländischen Zutphen – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Nach sechseinhalb Jahren verlässt Exequiel Palacios die Bundesliga und wechselt von Bayer 04 in die Premier League. Der Argentinier, der als Werkself-Profi vor vier Jahren mit seiner Nationalmannschaft Weltmeister und beim Turnier in diesem Sommer Vizeweltmeister geworden war, spielt ab sofort für den englischen Aufsteiger Ipswich Town. Der 27-Jährige, dessen Vertrag in Leverkusen bis zum 30. Juni 2030 Gültigkeit hatte, kam im Januar 2020 als junges Talent zu Bayer 04. Dort entwickelte er sich kontinuierlich zu einem der besten defensiven Mittelfeldspieler in der deutschen Eliteklasse.
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Als Exequiel Palacios am 1. Januar 2020 vom argentinischen Klub River Plate unters Bayer-Kreuz gewechselt war, konnte der damals 21-Jährige nicht ahnen, wie erfolgreich auch die nächsten sechseinhalb Jahre für ihn werden würden. Pala, so sein Rufname, hatte mit River bereits die Copa Libertadores gewonnen, den wichtigsten Wettbewerb im südamerikanischen Klubfußball. Aber es sollten noch so viele weitere Titel folgen.
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