
Sommer-Zugang Jill Bayings tritt mit der Niederlande zum finalen Spiel der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2023 in Australien und Neuseeland an. Das letzte Duell in Gruppe C bestreitet die Oranje gegen den direkten Verfolger Island – und hat mit einem Sieg die WM-Teilnahme an der Endrunde sicher. Der Vorsprung vor der Partie beträgt bei einem Spiel mehr zwei Punkte. Der Anstoß in der Niederlande erfolgt am 6. September um 17 Uhr.
Ebenfalls Chancen auf die Teilnahme an der WM haben die Schweizerinnen um Lara Marti. Die Nati trägt Anfang September noch zwei Qualifikationsspiele aus: am 2. September gegen Kroatien sowie vier Tage später gegen Moldawien (Anstoß jeweils 17 Uhr). Die Schweiz ist derzeit Zweiter der Gruppe G. Der Vorsprung auf Rang drei beträgt drei Zähler, der Rückstand auf Spitzenreiter Italien zwei Punkte.
Ebenfalls zwei Begegnungen stehen für Dina Blagojevic und Serbien auf dem Plan. Am 2. September geht es gegen Portugal, vier Tage später gegen Israel (Anstoß jeweils 17 Uhr). Auch Blagojevic und Co. belegen in Gruppe H mit zwei Punkten Vorsprung Rang zwei, drei Punkte hinter Primus Deutschland.
Zweimal ist derweil auch Lilla Turányi mit Ungarn gefordert: Im letzten WM-Quali-Spiel wartet die Ukraine (28. August, 20 Uhr). Ungarn hat mit neun Punkten auf Rang vier allerdings bereits keine Chance mehr an der Teilnahme am Turnier. Abschließend steht außerdem ein Freundschaftsspiel gegen Gibraltar (5. September, 19 Uhr) an.
Nur noch geringe Chancen auf eine WM-Teilnahme haben die Polinnen um Sylwia Matysik. Vor dem Doppelpack gegen Albanien (1. September, 17 Uhr) und den Kosovo (6. September, 17 Uhr), belegen Matysik und Co. Platz drei mit fünf Punkten Rückstand auf Rang zwei.
Auch Milena Nikolic wird in der laufenden Länderspielphase für ihre Nationalmannschaft auflaufen. Der Fußballverband von Bosnien und Herzegowina hat die Stürmerin am Montagabend ebenfalls eingeladen. Nikolic und Co., derzeit Zweiter in Gruppe E hinter Dänemark, bestreiten ihr finales Qualifikationsspiel am 6. September um 18 Uhr gegen Aserbaidschan.
Die Spiele in der Übersicht:
Jill Bayings (Niederlande):
Di., 6. September (17 Uhr): Niederlande - Island
Lara Marti (Schweiz):
Sa., 2. September (17 Uhr): Kroatien - Schweiz
Di., 6. September (17 Uhr): Schweiz - Moldawien
Dina Blagojevic (Serbien):
Sa., 2. September (17 Uhr): Serbien - Portugal
Di., 6. September (17 Uhr): Israel - Serbien
Lilla Turányi (Ungarn):
Sa., 2. September (21 Uhr): Spanien - Ungarn
Mo., 5. September (19 Uhr): Gibraltar - Ungarn (F)
Sylwia Matysik (Polen):
Fr., 1. September (17 Uhr): Albanien - Polen
Di., 6. September (17 Uhr): Polen - Kosovo
Milena Nikolic (Bosnien und Herzegowina):
Di., 6. September (18 Uhr): Aserbaidschan - Bosnien und Herzegowina

Bedeutender Erfolg: Am 7. Spieltag der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe A) gewann die U19 von Bayer 04 in einem abwechslungsreichen Topspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 mit 4:3 (2:2). In der ersten Hälfte konnte die Werkself durch Dustin Buck (19.) und Emmanuel Chigozie Owen (37.) jeweils die Führung der Gäste ausgleichen. Nach dem Seitenwechsel drehten die Leverkusener das Ergebnis durch das frühe 3:2 von Gabriel Minutillo (47.), der nach einer Stunde auch den vierten Treffer für die Gastgeber beisteuerte. Mainz gelang kurz vor dem Abpfiff nur noch der Anschlusstreffer.
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Im weißer Retro-Optik hinein in den Liga-Endspurt: Am Sonntagabend empfangen die Bayer 04-Frauen den FC Carl Zeiss Jena im Ulrich-Haberland-Stadion – und das einmalig im Bayer 04-„Sondertrikot 50 Jahre Fanclubs“. Sportlich geht es für das Team von Chefcoach Roberto Pätzold ab 18.30 Uhr gegen das Schlusslicht der Bundesliga darum, sechs Spieltage vor Saisonende die Chance auf Tabellenplatz drei zu wahren.
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Zurück im Ligabetrieb: Nach dem Ausscheiden im Achtelfinale der UEFA Champions League geht es für die Werkself im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags der Saison 2025/26 am Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr) zum 1. FC Heidenheim 1846. Vor dem Duell auf der Ostalb sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Bedeutung der anstehenden Partie sowie die Chancen auf die Qualifikation für die kommende Königsklassen-Spielzeit.
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Ein kurzer Blick auf die Tabelle genügt, um nüchtern festzuhalten: Die Lage ist ernst beim 1. FC Heidenheim. Das Bundesliga-Schlusslicht hat bereits zehn Punkte Rückstand auf den Relegationsrang und steht sportlich mit dem Rücken zur Wand. Bei noch acht ausstehenden Spielen scheint der Klassenerhalt eine „Mission Impossible“ zu werden. Dennoch sind sie am Schlossberg weit davon entfernt, vor dem Duell mit der Werkself an diesem Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), die weiße Fahne zu hissen. Der Gegner-Check.
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