
Sechs Leverkusenerinnen sicherten sich mit der deutschen U23 im spanischen Murcia den Titel in der Freundschaftsspiel-Runde. Im Rahmen des europaweiten Turniers hatte die Mannschaft von Bundestrainerin Katrin Peter in den vergangenen Monaten acht Partien bestritten. Im Endspiel setzte sich die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) nach einem 0:0 in der regulären Spielzeit gegen Norwegen im Elfmeterschießen 6:5 durch. Den entscheidenden Schuss verwandelte die eingewechselte Werkself-Mittelfeldspielerin Katharina Piljic. Ihre Teamkolleginnen Selina Ostermeier, Loreen Bender, Sofie Zdebel sowie Kapitänin Kristin Kögel hatten in der Startelf gestanden. Auch Julia Mickenhagen war Teil des Aufgebots, wurde aber nicht eingewechselt.
„Wir haben uns von der Wiedereinführung der U23-Nationalmannschaft und der Teilnahme an der Spielrunde mit Top-Nationen die Weiterentwicklung und Förderung unserer Spielerinnen auf internationalem Wettbewerbsniveau erhofft“, sagte DFB-Sportdirektorin Nia Künzer: „Das hat sich aus meiner Sicht bestätigt.“ Den Einzug ins Endspiel hatte Deutschland durch ein 3:0 gegen die Niederlande klargemacht – mit Ostermeier, Zdebel und Kögel in der Anfangsformation sowie U23-Debütantin Bender und Piljic als Einwechselspielerinnen.





Werkself-Teamkollegin Ruby Grant schloss die gleiche U23-Länderspielrunde mit der englischen Nationalmannschaft mit einem 1:2 gegen Spanien und einem 2:1 gegen Belgien ab. In der ersten Partie spielte die im Winter vom BK Häcken aus Schweden nach Leverkusen gekommene Mittelfeldspielerin 71 Minuten, in der zweiten saß sie über 90 Minuten auf der Bank.
Für ein Leverkusener Duo endete die Länderspielpause mit einer herben Enttäuschung. Delice Boboy und Estrella Merino Gonzalez verpassten mit der deutschen U19 die Qualifikation für die EM im Juni um einen einzigen Treffer. In der zweiten Qualifikationsphase setzte sich das Team von Trainer Michael Urbansky in einem Mini-Turnier erst gegen Israel (2:0) und Finnland (1:0) durch. Im entscheidenden Duell mit den bereits qualifizierten Gastgeberinnen aus Polen verlor die DFB-Elf dann trotz Boboys Führungstreffer nach einer Freistoß-Flanke von Merino Gonzalez (8.) 1:2 – ein Remis hätte für den Gruppensieg, gleichbedeutend mit der Turnier-Teilnahme, gereicht. Stürmerin Boboy stand im zweiten und im dritten Spiel in der Anfangsformation, Merino Gonzalez als Rechtsverteidigerin in allen drei Partien.
In der UEFA Women’s Nations League gelang Karolina Lea Vilhjalmsdottir derweil ein Kunststück. Beim 3:3 ihrer Isländerinnen gegen die Schweiz erzielte die Offensivspielerin in ihrem 51. Länderspiel ihren ersten Dreierpack. Damit sicherte die 23-Jährige ihrem Team quasi im Alleingang einen Punkt. Bei ihrer Auswechslung in der 87. Minute holte sie sich ihrem verdienten Applaus ab. Zuvor hatte Vilhjalmsdottir beim 0:0 gegen Norwegen über 90 Minuten auf dem Feld gestanden. Nach vier Spieltagen haben die Isländerinnen in ihrer Gruppe A2 drei Punkte auf dem Konto.
Cornelia Kramer saß indes in beiden Spielen ihrer Däninnen in Gruppe A4 90 Minuten auf der Bank. Der deutsche Gruppengegner bei der EM im Sommer verlor in Wales 1:2 und gegen Italien 0:3.

Die vierte internationale Auswärtsreise dieser Saison in der UEFA Champions League 2025/26 führt die Werkself in die griechische Hauptstadt. Beim aktuellen Doublesieger Olympiakos Piräus bestreitet das Team von Cheftrainer Kasper Hjulmand den 7. Spieltag der Ligaphase. Das Spiel im Karaiskakis-Stadion steigt am Dienstag, 20. Januar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit), und wird live übertragen auf DAZN. Wir nehmen euch mit auf die Reise nach Athen und berichten hautnah von der Werkself…
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