Sechs Bayer 04-Frauen im deutschen U19-Kader

Die Talente der Bayer 04-Frauen sind weiterhin auch im Nachwuchsbereich des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) sehr gefragt. Das untermauert insbesondere der Blick auf den deutschen U19-Kader für die kommende Länderspielphase zwischen dem 18. und 28. Februar. Gleich sechs Leverkusener Spielerinnen sind Teil des Aufgebots. Zudem erhielt Sofie Zdebel eine Einladung für den Lehrgang der U20.
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Michael Urbansky, zuletzt noch Co-Trainer der Frauen-Nationalmannschaft unter Martina Voss-Tecklenburg, steht bei den beiden Länderspielen gegen die Niederlande am 24. Februar (Anstoß: 19 Uhr) und gegen Italien am 27. Februar (Anstoß: 16 Uhr) erstmals als Cheftrainer der U19-Juniorinnen an der Seitenlinie. Er folgt auf Kathrin Peter, die künftig die U20-Frauen betreut. In seinem  22-köpfigen Kader stehen in Torhüterin Anne Moll sowie den Feldspielerinnen Paulina Bartz, Loreen Bender, Delice Boboy, Estrella Merino Gonzalez und Julia Mickenhagen sechs Spielerinnen aus dem Bundesliga-Kader der Bayer 04-Frauen. Beide Testspiele der U19, die als Vorbereitung auf die entscheidende EM-Qualifikationsrunde Anfang April dienen, werden im spanischen La Nucia ausgetragen. Neben dem Sextett ist auch Sofie Zdebel mit dem deutschen Nachwuchs unterwegs: Die Mittelfeldspielerin wurde von Peter in den  24-köpfigen U20-Kader für die Länderspielreise nach Spanien berufen. Deutschland trifft zunächst am 22. Februar (Anstoß: 18 Uhr) in Alicante auf die Gastgeberinnen und anschließend am 25. Februar (Anstoß: 18 Uhr) in Benidorm auf Mexiko.

Anne Moll

„Diese große Anzahl an nominierten Spielerinnen macht uns stolz und ist eine Auszeichnung für unsere Arbeit, gleichzeitig ist sie auch ein Ausdruck unserer Klub-Philosophie“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen: „Wir möchten jungen, talentierten Spielerinnen die Chance geben, sich weiterzuentwickeln und den Sprung in die Bundesliga zu schaffen. Gleichzeitig ist das aber auch eine besondere Herausforderung für uns, weil es wichtig ist, diesen Spielerinnen perspektivisch immer mehr Einsatzzeiten zu geben.“

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