
Bewertet wurden das Ulrich-Haberland-Stadion und der Platz 1 am Leistungszentrum Kurtekotten als die zwei Heimspielstätten der Bundesliga-Frauen. Grundlage der Benotung ist ein Greenkeeping-Tool des DFB, in dem nach jedem Meisterschaftsspiel Verantwortliche beider Teams sowie die Schiedsrichter/innen ihre Bewertung zur Spielfeld-Qualität abgeben. Die Skala reicht von 1 (sehr schlecht) bis 10 (exzellent). Bayer 04 erreichte mit 8,76 die beste Durchschnittsnote. Zweiter wurde der VfL Wolfsburg, Dritter die SGS Essen.
„Wir betrachten die Auszeichnung als Bestätigung unserer Arbeit und als Ansporn, weiterhin alles für möglichst optimale Platzverhältnisse zu geben“, sagt Georg Schmitz. „Wenn man bedenkt, dass in der vergangenen Saison unsere U17, U19 und zum Teil die Frauen ihre Heimspiele im Ulrich-Haberland-Stadion ausgetragen haben und zusätzlich die Werkself zweimal pro Woche hier ihr Abschlusstraining absolvierte, dann wird der Rasen schon ordentlich beansprucht – und erfordert eine entsprechende Pflege. Umso mehr freuen wir uns über eine solche Anerkennung unserer Arbeit.“
Um die zahlreichen Rasen- und Grünflächen bei Bayer 04 kümmert sich unter der Leitung von Schmitz ein Team aus 14 Festangestellten, Aushilfskräften und Mitarbeitern. Während im Ulrich-Haberland-Stadion ein Hybridrasen verlegt ist – ein durch Kunstfasern verstärkter, besonders belastbarer Naturrasensportbelag –, spielt man auf Platz 1 am Leistungszentrum Kurtekotten auf konventionellem Naturrasen. Weil auf beiden Anlagen nahezu sieben Tage die Woche Betrieb herrscht, arbeitet das Greenkeeping-Team teilweise im Schichtbetrieb.
Linda Schöttler, Managerin der Bayer 04-Frauen, weiß dieses Engagement sehr zu schätzen: „Wir dürfen unter optimalen Bedingungen trainieren und spielen, die Platzverhältnisse sind auf beiden Anlagen vorbildlich. Das ist in der Frauen-Bundesliga keineswegs selbstverständlich. Es gibt hier zum Teil große Unterschiede, was die Rasenqualität der Spielstätten betrifft.“
Vor zwei Jahren war Bayer 04 bereits einmal mit dem „Pitch of the year“-Award ausgezeichnet worden. In der Saison 2017/18 bewertete eine Fachjury der Deutschen Fußball-Liga (DFL) die BayArena als „Bundesliga-Spielfeld des Jahres“.

Eine beeindruckende Aufholjagd nach der Pause bescherte den Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen im Ulrich-Haberland-Stadion einen 3:2-Heimsieg. Im Werkself-TV-Interview sprechen Doppel-Torschützin Cornelia Kramer und Loreen Bender unter anderem darüber, was in der Halbzeit in der Kabine passierte.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 3:2-Erfolgs der Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen am 6. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.
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Dank einer emotionalen Aufholjagd in der zweiten Halbzeit haben die Bayer 04-Frauen ihren ersten Heimsieg eingefahren. Gegen den SV Werder Bremen steigerte sich die Werkself nach der Pause deutlich und drehte einen Zwei-Tore-Rückstand in ein 3:2 (0:2). Cornelia Kramer (54., 56.) und Lobke Loonen (81.) erzielten die Treffer, die dem Team von Trainer Roberto Pätzold die ersten Punkte im Ulrich-Haberland-Stadion in der laufenden Bundesliga-Saison bescherten.
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Werkself-TV zeigt die Highlights des 6:0-Erfolgs der Werkself im Trainingsspiel gegen den Drittligisten SC Fortuna Köln...
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Souveräne Vorstellung: In einem Trainingsspiel im Rahmen der Länderspielpause hat Bayer 04 den Drittliga-Aufsteiger SC Fortuna Köln 6:0 besiegt. Martin Terrier und Patrik Schick trafen doppelt, die weiteren Leverkusener Treffer steuerten Nathan Tella und Miguel Gutiérrez bei. Aufgrund der Vorbereitungen im Ulrich-Haberland-Stadion auf die Bundesliga-Heimpartie der Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen am Abend (Anstoß: 18.30 Uhr) hatte das Duell gegen die Domstädter auf dem Trainingsgelände der Werkself stattgefunden.
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