
Lilla Turányi startete mit der ungarischen Auswahl mit einem WM-Qualifikationsspiel in die Länderspielphase. Die Defensivspezialistin stand beim 7:0-Sieg gegen die Färöer-Inseln über die volle Distanz auf dem Rasen. Die Ungarinnen belegen derzeit Rang drei der Quali-Gruppe B. Im drei Tage später folgenden Freundschaftsspiel gegen Brasilien, das die Südamerikanerinnen mit 3:1 für sich entschieden, spielte Turányi ebenfalls durch.
Zur entscheidenden Akteurin für Bosnien und Herzegowina avancierte die Leverkusenerin Milena Nikolić. Die 29-Jährige erzielte in der WM-Qualifikation gegen Aserbaidschan kurz vor Ende der Partie den 1:0-Siegtreffer (90.+4). Im zweiten Spiel gegen Montenegro sicherte die Stürmerin ihrem Verband ebenfalls drei wichtige Punkte und traf zum 2:0-Endstand. Bosnien und Herzegowina belegt damit den dritten Platz in Gruppe E.
Für die Schweiz reichte es nur zu einem Punkt aus zwei Spielen: Die Nati spielte in der WM-Qualifikation gegen Rumänien 1:1 und verlor anschließend gegen Italien mit 0:1. Die Schweizerinnen bleiben weiter Zweiter der Gruppe G. Das Bayer 04-Duo Amira Arfaoui und Irina Pando stand für ihren Verband auf Abruf bereit.
Die Leverkusenerinnen Clara Fröhlich, Lisanne Gräwe und Sofie Zdebel konnten sich derweil über die Qualifikation zur U19-Europameisterschaft freuen. Das schwarz-rote Trio stand im entscheidenden Qualifikationsspiel gegen Finnland von Beginn an auf dem Feld. Die deutsche U19-Nationalmannschaft setzte sich schließlich mit 2:1 nach Elfmeterschießen durch, Bayer 04-Akteurin Fröhlich hatte vom Punkt getroffen.
Die Ergebnisse in der Übersicht:
Lilla Turányi – Ungarn
8. April: Ungarn – Färöer-Inseln (WM-Qualifikation) 7:0
11. April: Brasilien – Ungarn (Freundschaftsspiel) 3:1
Milena Nikolić – Bosnien und Herzegowina
7. April: Bosnien und Herzegowina – Aserbaidschan (WM-Qualifikation) 1:0
12. April: Montenegro – Bosnien und Herzegowina (WM-Qualifikation) 0:2
Amira Arfaoui, Irina Pando (auf Abruf) – Schweiz
8. April: Rumänien – Schweiz (WM-Qualifikation) 1:1
12. April: Schweiz – Italien (WM-Qualifikation) 0:1
Clara Fröhlich, Lisanne Gräwe, Sofie Zdebel – Deutschland U19
12. April: Deutschland U19 – Finnland U19 (EM-Qualifikation) 2:1 i.E.

Zum dritten Mal überhaupt und erstmals seit 14 Jahren könnte Bayer 04 am Dienstagabend, 17. März (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/20 Uhr Ortszeit), wieder ins Viertelfinale der UEFA Champions League einziehen. Dafür benötigt die Werkself beim FC Arsenal nicht nur eine ähnlich starke Leistung wie im Hinspiel, sondern auch vollste Konzentration bis zur letzten Minute: Der Premier-League-Tabellenführer schlägt – wie schon in der BayArena – häufig erst in den Schlussminuten zu. Die Kurzpässe.
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In den vergangenen beiden Spielen haben sie es gemacht wie „Laterkusen“ in der Doublesaison 2023/24: Spät, aber eben nicht zu spät erzielten die Gunners noch ganz wichtige Treffer – erst im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Champions League bei Bayer 04, dann am zurückliegenden Wochenende auch in der Premier League gegen den FC Everton. An diesem Dienstag, 17. März (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei Amazon Prime und im Werkself-Radio), empfängt der FC Arsenal die Werkself in London. Das Gegner-Update.
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Eine besondere Auszeichnung für ein besonderes soziales Engagement: Bei der diesjährigen Verleihung der Sepp-Herberger-Awards am Montagabend in der Autostadt in Wolfsburg hat die DFB-Stiftung Sepp Herberger Bayer 04 in der Kategorie Resozialisierung ausgezeichnet. Der Fußball-Bundesligist erhielt den mit 12.000 Euro dotierten Preis für sein großes Engagement für Inhaftierte, vor allem in der JVA Wuppertal-Ronsdorf.
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Mit breiter Brust ist Bayer 04 rund eine Woche nach dem überzeugenden Auftritt im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Champions League 2025/26 (1:1) für das Rückspiel beim FC Arsenal in London zu Gast. Vorab sprach Mittelfeldakteur Exequiel Palacios am Mikrofon von Werkself-TV über die Ausgangslage, die Mentalität des Teams und die besondere Motivation für diese Partie…
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