
Bayer 04 reagiert damit auf den Abgang von Stürmerin Ivana Rudelic: „Nach dem Wechsel von Rudelic zum FC Bayern wollten wir auf dieser Position etwas tun. Dies ist uns mit der Leihe von Mina Tanaka gelungen“, so Thomas Eichin, Leiter des Leistungszentrums Kurtekotten. Und auch Linda Schöttler, Managerin Frauenfußball bei Bayer 04, freut sich über den Transfer-Coup: „Eine sechsfache Stürmerin des Jahres aus Japan zu verpflichten, ist sicher etwas Besonderes. Sie ist die erste Japanerin in unserem Klub. Ich freue mich, dass Mina Tanaka bei uns ihre ersten Erfahrungen im Ausland sammeln wird.“
In Japan hat die 26-jährige Angreiferin schon einige Erfolge gesammelt. In der Nadeshiko League, der 1. japanischen Frauen-Liga, wurde sie in den Jahren 2016 bis 2019 jeweils Top-Scorerin, wurde sechsmal hintereinander Stürmerin des Jahres, feierte viermal den Sieg des nationalen Kaiserinnenpokals und erhielt zudem in den Jahren 2018 und 2019 die Auszeichnung als beste Spielerin der Liga. Auch in der japanischen Nationalmannschaft hat sich Tanaka etabliert (39 Spiele, 16 Tore) und wurde 2018 mit ihrem Team Asienmeisterin.
„Ich freue mich sehr und es erfüllt mich mit Stolz, ab sofort in Deutschland und für Bayer 04 auflaufen zu dürfen. Diese Herausforderung nehme ich sehr gerne an. Ich konnte die tolle Entwicklung der Mannschaft in den vergangenen Monaten verfolgen und kann mich sehr gut mit dem Klub identifizieren. Ich werde alles dafür geben, dem Team und dem Verein beim Erreichen der Ziele zu helfen“, blickt der Neuzugang freudig auf die kommenden Monate voraus.

Zum Auftakt in die DFB-Pokal-Saison bot Zweitliga-Tabellenführer FC Viktoria Berlin den Bayer 04-Frauen bis in die Verlängerung Paroli. Nach dem 2:0-Arbeitssieg sprechen Torhüterin Charlotte Voll und Doppeltorschützin Maja Sternad im Werkself-TV-Interview über die Team-Leistung und blicken auf die kommende Bundesliga-Aufgabe voraus.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:0-Siegs der Bayer 04-Frauen nach Verlängerung beim FC Viktoria Berlin in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27.
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Im Gedenken an Peter Hermann, der am 19. September verstorben ist, blicken wir auf sein Wirken in Leverkusen in den vergangenen 50 Jahren zurück. Im Jahr 1976 wechselte der einstige Mittelfeldmann als Spieler zu Bayer 04 – und schrieb fortan Geschichte: Aufstiegsheld, erste Bundesliga-Einsätze, wichtige Treffer zum Klassenerhalt. 216 Spiele und 32 Tore stehen für ihn in acht Jahren Werkself zu Buche. Wöchentlich blicken wir in unserer fünfteiligen Serie „in memoriam Peter Hermann“ auf Karriere und Lebenswerk einer großen Persönlichkeit, eines besonderen Menschen. Peter bleibt unvergessen.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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