
„Henrietta trägt aufgrund der langwierigen Verletzung von Isabel Kerschowski fast die gesamte Saison über die Kapitänsbinde – sie nimmt ihre Rolle sehr ernst und gibt immer alles für das Team und den Verein“, lobt Linda Schöttler, Leiterin der Geschäftsstelle Frauenfußball bei Bayer 04, die 24-Jährige. Mit dem Start der neuen Spielzeit 2019/20 geht die ungarische Nationalspielerin bereits in ihre vierte Saison bei Bayer 04. „Ich fühle mich in Leverkusen und in der Mannschaft sehr wohl. Ich werde in jedem Spiel mein Bestes geben, um unsere Ziele zu erreichen – egal, ob es um den Klassenerhalt oder um den Aufstieg geht“, sagt Csiszár und ergänzt: „Für das erneute Vertrauen bedanke ich mich. Das möchte ich dem Verein mit meinen Leistungen zurückgeben. Ich freue mich auf die kommenden zwei Jahre.“
Auch Ivana Rudelic bleibt den Bayer 04-Frauen erhalten. Die 27-Jährige, die laut Schöttler „ihre Bundesligaerfahrung in dieser Saison wettbewerbsübergreifend mit sieben Toren in der Liga und im Pokal unter Beweis gestellt hat“, ist im vergangenen Sommer nach überstandener Meniskus-Verletzung zu Bayer 04 gewechselt und gehört seitdem zum Stammpersonal der Werkself-Frauen. „Bayer 04 hat mir mit meiner Verpflichtung nach einer längeren Verletzungszeit enorm viel Vertrauen entgegengebracht und mir mit viel Ruhe die Chance gegeben, mich wieder an meine Topform heranzukämpfen. Für dieses Vertrauen möchte ich mich nicht nur mit Toren, sondern nun auch mit meiner vorzeitigen Vertragsverlängerung bedanken“, sagt die kroatische Nationalspielerin. „Wir werden am morgigen Heimspiel gegen Essen alles dafür tun, die Klasse zu halten. Doch selbst wenn es am Ende nicht reichen sollte, werde ich mit dem Verein in die Zweite Liga gehen und dort wieder voll angreifen. So oder so: Bayer 04 gehört in die Bundesliga. Dieser Gedanke treibt mich auch in Zukunft an. Ich freue mich sehr, meinen Teil dazu beitragen zu dürfen.“


Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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