
Am vergangenen Wochenende haben die Werkself-Frauen mit dem 3:1-Heimsieg gegen den 1. FC Köln bereits einen Riesenschritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Einen Spieltag vor Saisonende belegt Bayer 04 mit 17 Punkten und 22:46 Toren den neunten Tabellenplatz. Der Vorsprung auf die beiden Verfolger MSV Duisburg (14 Punkte, 17:47 Tore) und den 1. FC Köln (14 Punkte, 21:60 Tore) auf dem ersten Abstiegsplatz beträgt zwei Punkte, außerdem hat Schwarz-Rot das bessere Torverhältnis. Nur bei einer hohen Niederlage und zwei zeitgleichen Siegen der Konkurrenz müssten die Leverkusenerinnen um den Verbleib in der Bundesliga zittern. Cheftrainer Achim Feifel mahnt: „Wir sind noch nicht gerettet. Deshalb müssen wir morgen ein gutes Spiel abliefern, um unseren Teil dazu beizutragen, um in der Liga zu bleiben.“
Der VfL Wolfsburg spielt eine beachtliche Saison und steht bereits als Meister der FLYERALARM Frauen-Bundesliga fest. Mit 88 Toren stellen die „Wölfe“ die mit Abstand gefährlichste Offensive der Liga, lediglich acht Gegentore sind ebenfalls Liga-Bestwert. Eine Niederlage gab es in der gesamten Saison nicht, zweimal spielte Wolfsburg unentschieden. „Sie haben eine sehr hohe individuelle Qualität im Kader. Es ist eigentlich egal, welche ihrer elf Spielerinnen auf dem Platz stehen, da sie alle gute Fußballerinnen sind. Außerdem ist die Mannschaft über die Jahre sehr eingespielt und hat bei eigenem Ballbesitz gute Angriffsmuster“, erklärt der 55-Jährige die Stärken der Gastgeberinnen.
Trotz der Wolfsburger Rekordoffensive wird sich sein Team nicht ausschließlich aufs Verteidigen konzentrieren: „Wir müssen in der Defensive sehr kompakt stehen und mit einer hohen Laufbereitschaft und Aggressivität verteidigen. Trotzdem müssen wir auch selbst schnell umschalten, um Nadelstiche setzen zu können und so Torchancen zu erarbeiten“, erklärt Feifel seine Spielidee.
Neben den Langzeitverletzten Melissa Friedrich, Pauline Wimmer (beide Kreuzbandriss) und Karoline Heinze (Rückenprobleme) muss Feifel auf zwei weitere Spielerinnen verzichten: „Pauline Machtens ist im Training am Donnerstag umgeknickt und wird nicht spielen können. Beim heutigen Aufwärmen hat sich außerdem Milena Nikolic am Rücken verletzt und wird leider nicht einsatzfähig sein.“
Aufgrund der Corona-Pandemie findet auch diese Partie unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Auf Eurosport und im kostenlosen Livestream bei Magenta-Sport können die Fans der Werkself-Frauen das Spiel dennoch verfolgen.

Seit 2023 veranstaltet Bayer 04 regelmäßig kostenlose Torwarttrainer-Fortbildungen in der BayArena. Wie in den vergangenen Jahren stieß das Angebot auch Mitte Oktober 2026 auf enormes Interesse. Rund 140 Teilnehmende, zum großen Teil Torwarttrainer aus der Region, aber auch Mannschafts- und Stützpunkttrainer sowie Verbandsmitarbeiter, waren in die Spielstätte der Werkself gekommen, um Expertenwissen zum Thema Raumverteidigung zu erhalten. In einem theoretischen Impulsvortrag sowie einer praktischen Einheit auf dem Platz bekamen die Teilnehmenden Einblicke in das Torwartspiel und die Torwartausbildung von und bei Bayer 04.
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Auf dem Teppich bleiben – dank Bayer 04 können das nun zahlreiche Kinder aus der Region. Denn der Bundesligaklub spendete in der vergangenen Woche 100 Spieleteppiche an Kindertagesstätten in Leverkusen und Umgebung. In drei Kitas freuten sich die Kinder über den Besuch von zwei Akteurinnen der Bayer 04-Frauen und zwei Spielern aus der U19 der Werkself, die die schwarz-roten Geschenke persönlich vorbeibrachten.
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Die neue Saison in der VBL Club Championship geht los! Am heutigen Donnerstag, 15. Oktober (ab 18 Uhr/Berichterstattung auf Instagram), bestreiten Marc und Sean Landwehr ihre ersten Partien der neuen eSports-Saison. Vorab haben die beiden Leverkusener Konsolen-Profis über die Veränderungen im neuen EA FC 27, ihre unterschiedlichen Stärken, die kommenden Gegner und ihre Ambitionen für die bevorstehenden Monate gesprochen.
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Das Champions-League-Finale 2002 gegen Real Madrid in Glasgow verpasste Jens Nowotny wegen einer Operation. Etwas, das ihn bis heute ärgert und wofür er gerne die Zeit zurückdrehen würde. Aber in all den Jahren, in denen der gebürtige Badener mit der Rückennummer 5 für die Werkself auflief, gab es auch besondere, unvergessliche positive Momente in den europäischen Begegnungen. Der ehemalige Nationalspieler lässt einige dieser Erlebnisse aus „40 Years aCROSS Europe“ im Interview mit Werkself-TV Revue passieren. Außerdem spricht er über die Bedeutung der Kapitänsbinde und die der Fans für einen Klub...
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Vor dem Europa-League-Auswärtsauftakt bei Lech Posen am Donnerstag, 15. Oktober (Anstoß: 18.45 Uhr), sprach Nathan Tella im Interview mit Werkself-TV am Spielfeldrand des Poznan Stadiums über seine guten Erinnerungen an UEL-Partien in der Doublesaison, seine Erwartungen an den polnischen Meister und seine Vorfreude auf die Atmosphäre...
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