
Nach dem Trainingslager im niederländischen Zeist und einem 4:2-Erfolg gegen Ajax Amsterdam sowie zwei weiteren Testspielen gegen Fortuna Sittard (0:0) und Eintracht Frankfurt (0:2) zog Robert de Pauw ein positives Fazit der vergangenen Wochen: „Es war eine gute Vorbereitung. Wir haben sehr gut trainiert, an verschiedenen Dingen gearbeitet und sie verbessert. Wir sind bereit für den Pflichtspielauftakt.“
Torhüterin Friederike Repohl ergänzte: „In der Hinrunde haben wir gezeigt, dass wir uns fußballerisch einen großen Schritt weiterentwickelt haben und attraktiven Fußball spielen können. Leider hat in dem einen oder anderen Spiel noch die Konstanz und vielleicht auch die Erfahrung gefehlt, und wir haben vermeidbare Niederlagen einstecken müssen.“ Fehlerminimierung und Chancenverwertung nannte die Torhüterin zudem als entscheidend, um nun die nächsten Pflichtspielpunkte in der Liga zu holen.
Die Leverkusenerinnen belegen derzeit mit zwölf Punkten den sechsten Tabellenplatz, Werder rangiert mit vier Zählern auf dem vorletzten Rang. Vor der Winterpause blieben die Bremerinnen jedoch in ihren letzten beiden Partien ungeschlagen und nahmen aus dem Remis gegen den Tabellenfünften TSG 1899 Hoffenheim (1:1) sowie die SGS Essen (0:0) zwei Punkte mit.
De Pauw ist gewarnt: „Der Gegner ist schwierig einzuschätzen, sie haben zuletzt gerne in verschiedenen Spielsystemen gespielt. Zudem hat Werder mit seinen drei Winter-Neuzugängen an Qualität hinzugewonnen. Wir müssen sofort sehr fokussiert sein, um die drei Punkte hierzubehalten. Wir wollen die Rückrunde erfolgreich abschließen.“
Personell kann de Pauw gegen Bremen auf Neuzugang Eva van Deursen zählen. Die Mittelfeldspielerin war Anfang Januar von den Arizona State Sun Devils unters Bayer Kreuz gewechselt, im Test gegen Ajax Amsterdam gelang der 23-jährigen Niederländerin bereits ihr erstes Tor für Schwarz-Rot. Verzichten muss de Pauw hingegen auf Milena Nikolic. Die Stürmerin hatte sich vor einigen Wochen erneut eine Teilruptur der Sehne im rechten Hüftbereich zugezogen.
Neu an der Seitenlinie ist außerdem Jessie van den Broek. Die Niederländerin wechselte in der Winterpause als Nachfolgerin von Jaqueline Dünker, die es als Cheftrainerin zum FC Zürich zog, an die Dhünn und fungiert fortan als Co-Trainerin von Robert de Pauw. Die 24-Jährige arbeitete bereits in der vergangenen Saison mit dem Niederländer beim FC Twente Enschede zusammen.
Für die Partie der Bayer 04-Frauen sind noch Tickets verfügbar. Diese können HIER im Ticket-Onlineshop oder telefonisch über das Servicecenter gekauft werden. Der Versand der Tickets erfolgt ausschließlich per E-Mail (Print@Home-Ticket oder eTicket). Dabei ist kein Fahrausweis für VRR/VRS integriert. Bezahlt werden können die Tickets per Lastschrift oder Kreditkarte (VISA, EUROCARD). Außerdem öffnet am Spieltag die Tageskasse Service WEST ab 15 Uhr. Dort ist auch Barzahlung möglich.
Nicht vergessen: Mit den Werkself-Tickets der Heimspiele gegen den VfL Bochum 1848 sowie Borussia Dortmund aus der vergangenen Woche erhalten Fans von Schwarz-Rot im Rahmen der Bayer Sports Family-Woche kostenlosen Eintritt!
Der Einlass beginnt ab einer Stunde vor Anpfiff, also ab 15 Uhr, am Nord-West-Eingang (Stelzenseite). Außerdem wird es im UHS ein Catering-Angebot mit warmen Speisen und Getränken geben. Die Bezahlung ist ausschließlich mit Bargeld möglich.
Der Streaminganbieter Magenta Sport zeigt die Partie live, die Übertragung startet um 15.45 Uhr.
Alle wichtigsten Infos zur anstehenden Partie gibt es außerdem HIER im digitalen Blätterkatalog noch einmal kompakt zusammengefasst!

Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Trotz zweimaliger Führung stand für Bayer 04 am 27. Bundesliga-Spieltag 2025/26 beim 1. FC Heidenheim 1846 das dritte Liga-Remis in Folge. In einer von der Werkself souverän geführten ersten Hälfte hatten Malik Tillman (22.) und Patrik Schick (35.) zur 2:0-Pausenführung genutzt. Nach dem Seitenwechsel kam der FCH durch Patrick Mainka (56.) und Marvin Pieringer (72.) zwar zum Ausgleich, diesen beantwortete aber erneut Schick mit seinem zweiten Kopfball-Treffer des Tages (79.). Doch wieder kamen die Gastgeber durch Pieringer zurück (85.), dieses Mal brachten die Leverkusener die Kugel trotz eines Aufbäumens in der Schlussphase allerdings nicht mehr im gegnerischen Tor unter.
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