
Seit Mitte März pausiert die FLYERALARM Frauen-Bundesliga – seither haben sich die Werkself-Frauen mit Heimtrainingsplänen und seit gut zwei Wochen in Zweier-Teams auf dem Platz für einen möglichen Re-Start der aktuellen Saison fit gehalten. Nun folgte zu Beginn der Woche die Rückkehr als Mannschaft auf den Platz – allerdings nach wie vor unter Einhaltung strenger Hygiene-Regeln und Corona-Maßnahmen, ausgearbeitet durch Dr. Karl-Heinrich Dittmar, Direktor Medizin und Pandemie-Beauftragter bei Bayer 04. Ab dem letzten Mai-Wochenende rollt der Ball in der höchsten Spielklasse der Frauen dann endlich wieder.
Knapp zwei Wochen bleiben den Werkself-Frauen also, um wieder in den Wettkampfmodus zu schalten. „Der erste Eindruck meiner Mannschaft nach der langen Pause war schon ganz gut“, zieht Feifel nach den ersten Tagen Bilanz, „doch individuelle Einheiten und Mannschaftstraining sind schon zwei völlig unterschiedliche Belastungsbereiche“, so der 55-Jährige. „Manch eine Spielerin wirft eine solche Unterbrechung aufgrund ihrer Physiologie und Konstitution etwas weiter zurück, andere wiederum beeinträchtigt das weniger.“
Bis zum Liga-Re-Start in gut anderthalb Wochen gegen den direkten Tabellennachbarn MSV Duisburg „versuchen wir jetzt schnellstmöglich die Intensität so zu steigern, sodass wir 90 Minuten ein hohes Spieltempo und eine entsprechende Wettkampfleistung abrufen können. Dabei müssen wir sukzessive vorgehen und die Steigerungen so anpassen, dass sich keine Spielerin verletzt“, erklärt der Cheftrainer. „Extra-Schichten“ gibt es trotz der Kürze der Vorbereitungszeit aber nicht: „Wir sind im ganz normalen Trainingsrhythmus“, so Feifel, dem bis auf die Langzeitverletzten Melissa Friedrich, Pauline Wimmer (beide Kreuzbandriss) und Karoline Heinze (Rückenprobleme) alle Spielerinnen zur Verfügung stehen.











In der „Golden Boy Top 100“ werden traditionell die vielversprechendsten Talente Europas gelistet. Bei dem jüngst veröffentlichten Update anlässlich des Saisonwechsels sind – neben Leihgabe Francis Onyeka – gleich vier aktuelle Werkself-Profis dabei. Damit stellt Bayer 04 von allen Bundesligisten die meisten Spieler in diesem Ranking.
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Letzte Chance für die Bayer 04-Konsolenprofis, am „Esports World Cup 2026“ teilzunehmen. Beim „FC Pro Last Chance Qualifier“ in Paris kämpfen Sean Landwehr und Keanu Senkbeil gegen über 1000 andere Gamer um je einen der 14 begehrten Plätze für die nächste Qualifikationsphase zur virtuellen Einzel-Weltmeisterschaft. Zudem wartet bereits bei diesem hochkarätigen Vorentscheid ein Preisgeld-Pool von 244.000 US-Dollar auf die besten Spieler.
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Torhüterin Rafaela Borggräfe bleibt den Bayer 04-Frauen in der neuen Saison erhalten. Im Interview mit Werkself-TV spricht die 25-Jährige über die Gründe für ihre erneute Leihe vom FC Liverpool, über die vergangene Rückrunde und über ihre Ziele mit der neuformierten Mannschaft.
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Torhüterin Rafaela Borggräfe wird auch in der kommenden Saison für Bayer 04 Leverkusen auflaufen. Die Leihe der deutschen U23-Nationalspielerin, die im Winter vom FC Liverpool gekommen war, wurde um ein weiteres Jahr verlängert.
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