
Emmerling ist nach Selina Ostermeier von der SGS Essen, mit der sie bereits beim 1. FFC Frankfurt (jetzt Eintracht Frankfurt) gemeinsam auflief, der zweite Neuzugang für die kommende Spielzeit. Die Hessin hatte ihr Bundesliga-Debüt bei den Frankfurterinnen in der Saison 2016/17 gegeben und sich vier Jahre später dem Bundesligisten SV Meppen angeschlossen. Nach dem Abstieg im vergangenen Sommer ging sie den Weg in die 2. Frauen-Bundesliga mit und ist mit elf Toren maßgeblich an der derzeitigen Tabellenführung des SV Meppen beteiligt.
„Alexandra ist eine variabel einsetzbare Spielerin. Auf der Außenbahn kann sie sowohl defensiv als auch offensiv spielen und hat einen gefährlichen Torabschluss“, betont Cheftrainer Achim Feifel. Für die Mittelfeldspielerin ist der Wechsel von der Ems an die Dhünn „der nächste richtige Schritt für meine Entwicklung. Das Angebot war verlockend – Bayer 04 ist ein etablierter Klub in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga, und die Ambitionen und Pläne des Vereins sowie die sehr guten Gespräche mit dem Trainerteam haben mich überzeugt. Da war die Entscheidung schnell klar“, sagt Emmerling.
Foto: Alexandra Emmerling und Linda Schöttler (Managerin Frauenfußball) bei der Vertragsunterzeichnung

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...
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