
Für alle Stammplatz-Inhaber und welche, die es noch werden wollen, gibt es gute Nachrichten: Die Zahl der verschiedenen Preiskategorien ist von sechs auf vier reduziert worden, was zur Übersichtlichkeit und Fairness auf den verschiedenen Tribünen beiträgt, und die Preise wurden ebenso gesenkt. Teilweise um bis zu 30 Prozent.
„Wir haben uns bei diesen Maßnahmen eng mit der aktiven Fan-Szene ausgetauscht“, so Dr. Bernd Schröder, Direktor Marketing und Vertrieb von Bayer 04. „Unser gemeinsames Ziel ist es, die Voraussetzung für eine stimmungsvolle und lautstarke Unterstützung der Werkself zu schaffen. Mit den beschlossenen Maßnahmen sind wir auf einem guten Weg.“
So gibt es ab sofort für die Nordkurve, wo der Support für die Mannschaft am leidenschaftlichsten ist, nur noch zwei Preiskategorien: die Kategorie IV für die Stehplätze und die Kategorie III für die Sitzplätze hinter dem Tor. Kategorie II hingegen gilt ab sofort für die gesamte Osttribüne. Und die Vollzahler von Stammplätzen in den Blöcken B2 und B3 profitieren am stärksten von der neuen Preisstruktur: Die neue Dauerkarte ist um 30 Prozent günstiger als die alte.
Sowohl auf der Ost- als auch auf der Haupttribüne im Westen gibt es ab der kommenden Spielzeit ausschließlich neue Dauerkarten im Unterrang. Zudem werden die bestehenden Saisonticket-Inhaber gebeten, den Platz im Oberrang gegen einen im Unterrang einzutauschen. Hier sitzen die Anhänger näher am Spielgeschehen, ihre Unterstützung kommt besser bei der Werkself an und sie profitieren auch vom neuen Preismodell. Die neuen Dauerkarten orientieren sich an den günstigsten Preisen im Oberrang.

Darüber hinaus hat Bayer 04 den Nachwuchs im Blick – nicht nur am Kurtekotten im Leistungszentrum, sondern auch beim Besuch in der BayArena. Zur neuen Saison wird eine Jugendpreisklasse für Werkself-Fans im Alter von 14 bis 19 Jahren eingeführt. Hier sparen die Jugendlichen bis zu 40 Prozent im Vergleich zur alten Preisstruktur.
In der abgelaufenen Saison sind alle Dauerkarten vom Verein automatisch verlängert worden. Geld hingegen wurde vor der Spielzeit nicht abgebucht. Beim einzigen Heimspiel mit Zuschauern, dem 1:1 gegen RB Leipzig im September, hatte es eine Verlosung unter den Dauerkarteninhabern gegeben. Erst als die Tickets vorlagen, wurde anteilig die angegebene Kontoverbindung belastet.
Ab wann Veränderungen bei den Dauerkarten vorgenommen werden können, wann der Verkaufsstart für Neukunden beginnt und weitere Detail-Fragen zu diesem Thema können aktuell noch nicht beantwortet werden. Sobald Bayer 04 Klarheit darüber hat, wann und in welchem Umfang wieder Fans für einen Besuch in der BayArena zugelassen werden, wird der Klub proaktiv sowohl die aktuellen Dauerkarteninhaber direkt und darüber hinaus alle Interessenten über die eigenen Medien informieren.

Siegerinnen-Interview mal anders: Nach dem 1:0-Sieg der Bayer 04-Frauen gegen Jena spricht Valentina Mädl mit Torschützin Katharina Piljic und Julia Mickenhagen über die Partie und blickt auf die kommende Aufgabe in Hamburg voraus.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank eines Kunststücks von Katharina Piljic hat die Werkself ihren elften Saisonsieg in der Google Pixel Frauen-Bundesliga eingefahren. Am Sonntagabend schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den FC Carl Zeiss Jena 1:0 (1:0). Mittelfeldspielerin Piljic sorgte mit einem Volleyschuss von der Strafraumgrenze in den Winkel (19.) vor 633 Zuschauern im Ulrich-Haberland-Stadion für den Siegtreffer - und dafür, dass sich die Leverkusenerinnen mit nun 34 Punkten für mindestens eine Nacht auf Tabellenplatz fünf verbesserten.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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