Die erste europäische Auswärtsreise der neuen Saison hat Bayer 04 ins „Paradise“ geführt. So jedenfalls nennen die Fans von Celtic Glasgow ihre Heimspielstätte. Erstmals zu sehen bekamen die Profis der Werkself den Celtic Park am Mittwochnachmittag, unmittelbar vor dem Abschlusstraining. Wobei – einer in Schwarz-Rot kennt sich bestens aus an der Kerrydale Street.
Jeremie Frimpong lief von 2019 an bis zu seinem Wechsel unters Bayer-Kreuz (Januar 2021) für Celtic auf. „Es ist wirklich schön, zurück zu sein. Als wir während der Fahrt zum Stadion durch die Straßen gefahren sind und ich mir alles angeschaut habe, habe ich mich an meine Zeit hier in Glasgow zurückerinnert gefühlt“, so der Rechtsverteidiger.

Bereits kurz nach der Auslosung der Europa-League-Gruppen hatte der niederländische U21-Nationalspieler zahlreiche Nachrichten von ehemaligen Teamkollegen auf dem Handy. Frimpong: „Und vor dem Abschlusstraining habe ich einige Mitarbeiter von Celtic wiedergesehen. Das hat mich sehr gefreut. Aber wenn morgen der Anpfiff ertönt, gibt’s nur eine Aufgabe: Gegen Celtic zu gewinnen!“
Auch Cheftrainer Gerardo Seoane freut sich auf die „großartige Atmosphäre, tollen Fans und ein von Offensivaktionen geprägtes Spiel. Endlich wieder vor so vielen Zuschauern zu spielen, darauf haben wir und die Fans lange genug verzichten müssen!“ Der Schweizer weiß aber auch, dass seinem Team eine knifflige Aufgabe bevorsteht. „Celtic wird uns das Leben schwer machen wollen. Darauf sind wir aber vorbereitet“, so der 42-Jährige weiter.
Nicht mit nach Schottland gereist ist derweil Robert Andrich, der aufgrund einer Erkältung zu Hause geblieben ist. Auch Emrehan Gedikli und Exequiel Palacios sind neben den langzeitverletzten Julian Baumgartlinger, Edmond Tapsoba und Timothy Fosu-Mensah nicht mit von der Partie. „Für alle, die dabei sind, gilt: Jeder hat die Chance, morgen auf dem Platz zu stehen“, so Seoane, der sich nicht in die Karten schauen lassen wollte, wer am Donnerstagabend im „Paradise“ in der Startelf auflaufen wird.
Weitere Infos zur Partie:
Übertragung: RTL und Werkself Radio
Schiedsrichter: Marco di Bello (Italien)
Zuschauer: Das Spiel ist mit rund 55.000 Fans ausverkauft

Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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