Zurück zur Übersicht
27.11.2020Europa League

Presseschau: Von „Pflichterfüllung“ bis „alles SCHICK“

Der verdiente 4:1-Heimerfolg gegen Hapoel Beer Sheva war bereits der fünfte Pflichtspielsieg in Folge für die Werkself. Die hiesige Presse legt sich in ihrer Berichterstattung fest: Dieser Dreier stößt das Tor zur K.o.-Phase der Europa League weit auf.
crop_20201126_NB_Europa_League_B04_gegen_Hapoel_Beer_Sheva_4291.jpg

Die Kölnische Rundschau etwa schreibt von einem „riesengroßen Schritt“ in Richtung Zwischenrunde, bewertet das Duell mit Beer Sheva als „einseitig“ zugunsten der Werkself. Weiter heißt es: „Leverkusen nahm das Zepter in die Hand und drückte den äußerst tief stehenden Israelis sein Spiel auf.“

Von einer „Pflichterfüllung“ berichtet derweil der Kölner Stadt-Anzeiger. Die 90 Minuten in der BayArena seien „frostig wie zäh“ gewesen. Die Leistungen von Kapitän Jonathan Tah und Startelf-Rückkehrer Patrik Schick werden mit einer 2,5 benotet, Leon Bailey darf sich über die Note 2 - die beste Bewertung des Abends - freuen.

„Alario trifft für Maradona“

Auch die Bild-Zeitung titelt: „Bayer fast durch“, das Sechzehntelfinale sei „so gut wie erreicht“. Mit Blick auf den Treffer von Schick, der zuletzt mehrere Wochen verletzungsbedingt pausieren musste, steigt das Boulevardblatt mit diesen Worten ein: „Auch in der Europa League ist alles SCHICK!“

crop_20201126_NB_Europa_League_B04_gegen_Hapoel_Beer_Sheva_4333.jpg

Die Tore der Werkself? Unter anderem „schön herausgespielt“, ein „Top-Freistoß“ – und „ein Tor für Diego“. Nach seiner Einwechslung sorgte Lucas Alario mit seinem Treffer für den 4:1-Endstand. Der Mittelstürmer hatte sich vor dem Spiel mit einem Pullover mit der Rückennummer „10“ und dem Namen „Maradona“ aufgewärmt, damit der am vergangenen Mittwoch im Alter von 60 Jahren verstorbenen argentinischen Fußball-Legende Diego Maradona gedacht.

Hohe Qualität in der Breite

Die Rheinische Post beginnt ihre Berichterstattung mit einem Blick auf die Ausfallliste bei Schwarz-Rot. „Auch ohne gleich sieben Profis nahm das Team von Trainer Peter Bosz die Hürde ohne Schwierigkeiten“ heißt es. Die Werkself stünde nun „mit einem Bein im Sechzehntelfinale“. Mit den Adjektiven „mühelos“, „souverän“, „dominant“ und „einseitig“ bewertet das Blatt den dritten Sieg im vierten Gruppenspiel von Bayer 04.

Ähnliche News

Ticket-Infos
Bayer 04 - 21.02.2026

Tickets für Spiele der Werkself

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.

Mehr zeigen
Die PK mit Hjulmand und Baumgart nach der 0:1-Niederlage gegen den 1.FC Union Berlin | 23. Spieltag
Werkself-TV - 21.02.2026

Die Pressekonferenz nach dem 0:1 bei Union Berlin

Werkself-TV zeigt nach dem 0:1 beim 1. FC Union Berlin am 23. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Steffen Baumgart und Kasper Hjulmand...

Mehr zeigen
Relive: Union Berlin - Bayer 04 Leverkusen
Werkself-TV - 21.02.2026

Re-Live: Das 0:1 beim 1. FC Union Berlin

Werkself-TV zeigt das 0:1 beim 1. FC Union Berlin am 23. Bundesliga-Spieltag re-live...

Erzielt mit seinem siebten Saisontor das 1:0 für die Werkself: Jeremiah Mensah
U19 - 21.02.2026

2:0 gegen Nürnberg – U19 weiter auf Kurs

Zweiter Sieg im zweiten Heimspiel: Am 3. Spieltag der Hauptrunde in Liga A der DFB-Nachwuchsliga hat die U19 von Bayer 04 den 1. FC Nürnberg 2:0 (0:0) bezwungen. Jeremiah Mensah (69.) per Strafstoß sowie Axel Tape (72.) nach einem sehenswerten Sololauf erzielten die Tore für das Team von Trainer Kevin Brok, dessen Mannschaft nach drei Spieltagen nun sieben Punkte auf dem Konto hat.

Mehr zeigen
Kurzpässe vor #FCUB04
Bundesliga - 21.02.2026

Kurzpässe vor #FCUB04: Bei Standard-Spezialisten Ungeschlagen-Serie fortsetzen

Nach dem 2:0-Sieg bei Olympiakos Piräus wartet am Samstagnachmittag, 21. Februar (Anstoß: 15.30 Uhr), in Berlin-Köpenick wieder der Bundesliga-Alltag auf die Werkself. Dort treffen Leverkusener, die gerne die Spielkontrolle an sich reißen, auf einen 1. FC Union Berlin, der lieber gegen den Ball arbeitet und schnell umschaltet. Entsprechend liegen den Eisernen eigentlich spielstarke Top-Teams, in 16 Partien gewannen die Berliner jedoch erst einmal gegen Schwarz-Rot. Zudem kann die zuletzt starke Werkself-Defensive die fünfte Weiße Weste des Kalenderjahres sammeln, muss aber insbesondere bei Standards höllisch aufpassen. Die Kurzpässe.

Mehr zeigen