
Die Kölnische Rundschau etwa schreibt von einem „riesengroßen Schritt“ in Richtung Zwischenrunde, bewertet das Duell mit Beer Sheva als „einseitig“ zugunsten der Werkself. Weiter heißt es: „Leverkusen nahm das Zepter in die Hand und drückte den äußerst tief stehenden Israelis sein Spiel auf.“
Von einer „Pflichterfüllung“ berichtet derweil der Kölner Stadt-Anzeiger. Die 90 Minuten in der BayArena seien „frostig wie zäh“ gewesen. Die Leistungen von Kapitän Jonathan Tah und Startelf-Rückkehrer Patrik Schick werden mit einer 2,5 benotet, Leon Bailey darf sich über die Note 2 - die beste Bewertung des Abends - freuen.
Auch die Bild-Zeitung titelt: „Bayer fast durch“, das Sechzehntelfinale sei „so gut wie erreicht“. Mit Blick auf den Treffer von Schick, der zuletzt mehrere Wochen verletzungsbedingt pausieren musste, steigt das Boulevardblatt mit diesen Worten ein: „Auch in der Europa League ist alles SCHICK!“

Die Tore der Werkself? Unter anderem „schön herausgespielt“, ein „Top-Freistoß“ – und „ein Tor für Diego“. Nach seiner Einwechslung sorgte Lucas Alario mit seinem Treffer für den 4:1-Endstand. Der Mittelstürmer hatte sich vor dem Spiel mit einem Pullover mit der Rückennummer „10“ und dem Namen „Maradona“ aufgewärmt, damit der am vergangenen Mittwoch im Alter von 60 Jahren verstorbenen argentinischen Fußball-Legende Diego Maradona gedacht.
Die Rheinische Post beginnt ihre Berichterstattung mit einem Blick auf die Ausfallliste bei Schwarz-Rot. „Auch ohne gleich sieben Profis nahm das Team von Trainer Peter Bosz die Hürde ohne Schwierigkeiten“ heißt es. Die Werkself stünde nun „mit einem Bein im Sechzehntelfinale“. Mit den Adjektiven „mühelos“, „souverän“, „dominant“ und „einseitig“ bewertet das Blatt den dritten Sieg im vierten Gruppenspiel von Bayer 04.

Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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