
Dabei äußerte sich Heiko Herrlich über...
…den Gedanken, gegen Rasgrad auf mehreren Positionen zu rotieren: „Grundsätzlich ist mit allem rechnen. Aber wir machen keine Geschenke – es werden Spieler auf dem Platz stehen, die sich das auch verdient haben und von denen wir auch wieder sehen wollen, dass sie ihre Leistung bringen können. Im Tor wird Rambo (Ramazan Özcan, Anm.) stehen.“
…fehlenden Druck: „Wir wollten eine Runde weiterkommen, das haben wir vorzeitig erreicht. Natürlich ist die Situation jetzt so, dass ein gewisser Druck fehlt. Aber es ist ein viel größerer Druck, um die Ehre zu spielen. Wir wollen unbedingt gewinnen und unsere Spieler können zeigen, dass sie in die Mannschaft wollen. Das ist eine wunderbare Chance für uns. Wir haben schon vor dem Spieltag das klare Ziel ausgegeben, Gruppenerster werden zu wollen. Jeder Spieler möchte sich zerreißen.“
…den Gegner: „Rasgrad hat eine super Mannschaft, die in den vergangenen sieben Jahren sechsmal Meister geworden ist. Im Vorjahr haben sie international erfolgreich gespielt, haben in der Europa League gegen Hoffenheim – eine Mannschaft, die sich für die Champions League qualifiziert hat – vier von sechs Punkten geholt. Sie haben eine unheimliche Qualität in der Offensive, haben viele schnelle, trickreiche Spieler. Wir wollen versuchen, ihr Umschaltspiel im Griff zu haben und zu Null zu spielen.“
…das morgige Spiel: „Wir gehen davon aus, dass sich Rasgrad hier mit der bestmöglichen Mannschaft präsentieren will. Sie haben sicherlich auch viele Spieler, die auf europäischer Bühne zeigen, welche Qualität sie haben. Wir haben einen Plan für morgen, den wir versuchen wollen durchzusetzen.“
…die zu erwartende Kulisse in der BayArena von 15.000 Zuschauern: „Wir werden für jeden Zuschauer, der kommt und der die Mannschaft sehen möchte, die bestmögliche Leistung abliefern. Das sind wir ihnen schuldig.“
Aleksandar Dragovic über…
…seine derzeitige Reservisten-Rolle: „Am Ende des Tages muss der Trainer entscheiden, wen er in den Spielen aufstellt. Grundsätzlich bin ich immer glücklich, wenn ich spielen darf und der Trainer mir das Vertrauen schenkt. Ich versuche mich ständig zu entwickeln und mir im Training auch von den anderen Verteidigern in der Mannschaft Dinge abzuschauen – jeder kann vom anderen lernen. Ich gebe immer mein Bestes, ob auf dem Training oder dann im Spiel.“
…seine Einsatzhoffnungen fürs Rasgrad-Spiel: „Jede Parte, indem ich spielen kann, ist für mich enorm wichtig. Ich hoffe, dass ich mich – wenn ich spiele – auszeichnen kann und es dem Trainer dadurch fürs nächste Mal bei der Frage, wen er aufstellen soll, so schwierig wie möglich mache.“
…Motivation: „Wir wollen unbedingt das, was wir uns schon vor dem ersten Spieltag vorgenommen haben, Gruppensieger werden und die beiden ausstehenden Spiele gewinnen. Deswegen ist die Motivation groß. Für jeden Spieler ist es eine Riesensache, ein Europapokal-Spiel bestreiten zu dürfen. Wir werden versuchen, morgen drei Punkte zu holen.“


Die U19 von Bayer 04 tritt im Sechzehntelfinale der UEFA Youth League 2025/26 am heutigen Mittwoch, 4. Februar (Anstoß: 16 Uhr), beim FC Villarreal in Spanien an. Die Leverkusener hatten sich mit zehn Punkten als Tabellen-17. der Ligaphase erstmals für die K.-o.-Phase des Wettbewerbs qualifiziert, die Spanier schlossen die Ligaphase mit 15 von 18 Punkten auf Platz fünf ab. Werkself-TV zeigt die Partie live und Mitglieder-exklusiv ab 15.50 Uhr...

Werkself-TV zeigt den 3:0-Heimsieg von Bayer 04 gegen St. Pauli im Viertelfinale des DFB-Pokals 2025/26 re-live...

Werkself-TV zeigt nach dem 3:0 von Bayer 04 gegen den FC St. Pauli im Viertelfinale des DFB-Pokals 2025/26 die Pressekonferenz mit den beiden Cheftrainern Alexander Blessin und Kasper Hjulmand...
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Erneut in der Runde der letzten vier Teams! Mit einem reifen und über weite Strecken souveränen Auftritt rang Bayer 04 im Viertelfinale des DFB-Pokals 2025/26 einen mutigen FC St. Pauli nieder und steht damit zum dritten Mal in Folge im Halbfinale des Wettbewerbs. Martin Terrier hatte die Leverkusener in Minute 32 sehenswert in Führung gebracht, bevor Patrik Schick nach 63 Minuten auf 2:0 erhöhte. Der eingewechselte Jonas Hofmann machte in der Nachspielzeit den Deckel auf eine starke zweite Halbzeit der Werkself.
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