
Die insgesamt 32 Teilnehmer absolvierten das Turnier im 95er-Modus und spielten die Vorrunde im sogenannten Swiss-Mode aus. Dabei bestritt jeder Teilnehmer vier Partien – zunächst wurde der erste Gegner zufällig ausgelost, anschließend wurden die drei übrigen Duelle stets gegen Konkurrenten mit gleicher Bilanz ausgetragen. Die 16 eSportler mit der besten Bilanz zogen ins Achtelfinale ein und traten ab da im K.-o.-System gegeneinander an.
Das Event gewonnen hat schließlich der 16-Jährige Markus Hüttemann, der Teil des VBL-CC-Kaders von Bayer 04 ist sowie im Rahmen der „B04eAcademy“ gezielt gefördert wird und nun bei den VBL Open Playoffs by WOW antreten darf. Zu seinem Erfolg sagt er: „Bei der Anzahl an guten Spielern bin ich sehr froh, mich bei diesem Turnier durchgesetzt zu haben. Vergangenes Jahr habe ich in der eAcademy von Bayer 04 angefangen und darf mich nach so kurzer Zeit schon auf der ganz großen Bühne präsentieren. Mein Ziel ist es nun, mich gemeinsam mit Marc und Sean für das Grand Final zu qualifizieren.“ Die beiden Leverkusener Cousins, die bei dem Event in XPERION als Besucher zu Gast waren, sind ebenfalls für die VBL Open Playoffs qualifiziert. Bayer 04 geht also mit drei eSportlern ins Rennen.








Neben Sieger Hüttemann waren unter den Teilnehmern auch Justin Schwier, der ebenfalls Teil der „B04eAcademy“ und des Leverkusener VBL-CC-Kaders ist, sowie unter anderem Marvin Hintz (ehemaliger eSportler und aktueller „B04eAcademy“-Coach), David do Vale Aguiar (eSportler bei Hansa Rostock), Fabiano Loos (ehemaliger eSportler für Bayern, Schalke und Dortmund) und Erhan Kayman (ehemaliger eSports-Profi und FIFA eWorld Cup Teilnehmer 2019).
Das Event fand am vergangenen Freitag statt, begann um 17 Uhr und erstreckte sich bis die späten Abendstunden. Auf der Gaming-Stage hatten bis zu 16 Spieler gleichzeitig Platz gefunden. Im Nachgang an das Event resümierte Marc Fiedler, Manger Produktmanagement B2B & eSports bei Bayer 04: „Das Event war ein voller Erfolg! Zusammen mit dem XPERION konnten wir an das Turnier aus dem letzten Jahr anknüpfen und es an gewissen Stellschrauben nochmal verbessern. Auch sind wir über den Sieg von Markus sehr froh. Dadurch wurde die eAcademy in ihrer Implementierung gestärkt und der Sieg zeigt, dass junge eSports-Talente in unserer Umgebung Ambitionen und Chancen für die ganz große Bühne haben.“

Werkself-TV zeigt nach dem 3:3-Remis beim SC Freiburg im Rahmen des 25. Bundesliga-Spieltags die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Julian Schuster und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt das 3:3-Remis beim SC Freiburg im Rahmen des 25. Bundesliga-Spieltag re-live...

Ein sportlich dürftiger Auftritt, dafür aber ein lang ersehntes Comeback: Die Bayer 04-Frauen haben in der Länderspielpause eine überraschende Testspiel-Niederlage kassiert. Beim aufstrebenden Regionalligisten Borussia Dortmund verlor die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 0:1 (0:1). Vor 452 Zuschauern im Stadion Rote Erde ließ die Werkself vor allem offensiv vieles vermissen. Die schönste Nachricht des Tages war das Comeback von Shen Menglu, die nach fast einem Jahr verletzungsbedingter Pause wieder auf dem Rasen stand.
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Am 5. Spieltag in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga erkämpfte sich die U19 von Bayer 04 ein 1:1 beim Nachwuchs des 1. FC Union Berlin. Die Gastgeber waren in der 80. Minute in Führung gegangen. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Leverkusener bereits in Unterzahl, weil Ben Hawighorst die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Die dezimierten Gäste kamen aber in der zweiten Minute der Nachspielzeit durch den kurz zuvor eingewechselten Andrii Hamzyk noch zum verdienten 1:1-Ausgleich.
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Durch die Niederlage bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht der SC Freiburg zwei Plätze und zehn Punkte hinter Bayer 04. So durchwachsen die Bilanz des Sport-Clubs in der Fremde ist, so stark präsentiert sich das Team von Trainer Julian Schuster zu Hause, wo sie 24 ihrer 33 Punkte holten. Ein möglicher Weg, um den SCF mit einem Auswärtssieg auf Abstand zu halten, könnte für die Leverkusener über die Lufthoheit führen: Kein Team ist so anfällig für Kopfball-Gegentore wie die Breisgauer – und bei der Werkself wissen einige, wie man das ausnutzen könnte. Die Kurzpässe.
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