
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt „Clevere Leverkusener“ und schreibt: „Beide Mannschaften legten von Beginn an ein beachtliches Tempo vor und lieferten sich einen schwungvollen Schlagabtausch mit zunächst ausgeglichenen Spielanteilen. Zur Pause wunderte sich das Publikum nur darüber, dass noch kein Tor gefallen war. Die Profis waren sich und ihren jeweiligen Fans nur eins schuldig: Sorgfalt im Abschluss. Gelegenheiten zum Führungstreffer hatten sich auf beiden Seiten eröffnet... Wie sehr der glänzend aufgelegte Bernd Leno und seine Vorderleute auch in Bedrängsnis gerieten – die Leverkusener lauerten abgebrüht auf ihre (Konter-)Chance. Und das Warten lohnte sich für sie. Zwanzig Minuten vor Ultimo vollendete Bailey einen der vereinzelten Gegenstöße mit dem überraschenden Führungstor. Gladbach stemmte sich mit viel Energie gegen das Aus, vermochte es aber nicht mehr abzuwenden gegen die Leverkusener, die clever und mit Fortune verteidigten.“
Im Kölner Stadt-Anzeiger heißt es: „Am Ende waren Gesänge. Die vielen Fans in Grün und Weiß feierten ihre Mannschaft, obwohl sie ein Heimspiel verloren hatte. Jene in Schwarz und Rot feierten einen schwer erkämpften Sieg. Bayer 04 Leverkusen war durch ein 1:0 bei Borussia Mönchengladbach ins Viertelfinale des DFB-Pokals eingezogen. Und dafür gab es vor allem drei Gründe: Glück, Torhüter Bernd Leno und den unglaublichen Leon Bailey, der gegen extrem starke Gladbacher das Tor des Abends erzielte. Das Spiel begann wie ein Rennen von Spitzengaloppern. Als die Bahn frei war, stürmten alle irgendwie drauflos. Zunächst hatte Bayer 04 ein wenig den Kopf vorn und bedrohte das Gladbacher Tor durch Schüsse von Sven Bender und Leon Bailey, dann machte plötzlich die Borussia das Tempo und hätte durch Stindl, Hazard und Hermann in Führung gehen können. Doch dreimal reagierte der Leverkusener Torhüter Bernd Leno glänzend und hielt seinem Team ein 0:0...Dann kam der Moment, der dieses Spiel auf den Kopf stellte, der erste gelungene Konter von Bayer 04 in der 70. Minute. Volland leitete den Ball über den halben Platz in den Lauf von Leon Bailey, der wie ein Pfeil in den Strafraum der Gladbacher eindrang und den Ball mit Laserpräzision im Tor versenkte. Gladbacher Staunen und Entsetzen mischten sich mit dem Jubel der 2500 mitgereisten Leverkusener Fans, die ihr Glück kaum fassen konnten, so einem Spieler huldigen zu dürfen.“
Die Bild-Zeitung widmet sich auch dem Torschützen der Partie: „Leon Bailey (20) dreht eine weitere eigene Folge von ,Cool Runnings'. Nach Fehler Oxford und Steilpass Volland rennt der Jamaikaner auf und davon, schiebt ganz cool ins kurze Eck ein (70.)... Noch zwei Siege trennen Leverkusen vom Pokalfinale. Und Bernd Leno erklärt: ,Die Chance auf Berlin ist so realistisch wie noch nie. Der Pokal ist in dieser Saison unser Europapokal.' Sportchef Rudi Völler kommentierte den Sieg so: ,Es muss auch mal anders gehen. Die Leistung war in den Wochen davor sicher besser. Aber die Mannschaft hat alles gezeigt – Leidenschaft und Kampfgeist. Genau das zählt im Pokal.'“
Der Express schreibt: „Bitter, Borussia! Bravo, Bayer! Gladbach und Leverkusen liefern sich im Pokal-Achtelfinale, im letzten Spiel des Jahres, eine tolle Rheinland-Schlacht – an deren Ende der Werksklub einen 1:0-Erfolg feiert.“

Werkself-TV zeigt nach dem 3:0-Erfolg von Bayer 04 gegen den FC Villarreal am 8. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League die Pressekonferenz mit Kasper Hjulmand...
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Unter dem Motto „Sound of Dreams – #aCROSS Europe 2025/26“ macht Bayer 04 bekanntlich in dieser Saison die Spielzeit in der UEFA Champions League zu einem Festival. Neben einer Spotify-Playlist, mit der sich Fans auf die Nächte in der Königsklasse einstimmen können, gibt es auch exklusiv für Bayer 04-Clubmitglieder einen Tour-Pass mit Stickern zu den jeweiligen UCL-Partien. Diese konnten in den jeweiligen Wochen der Spiele abgeholt werden. Für das finale Duell der Ligaphase (FC Villarreal, 28. Januar, 21 Uhr) ist der Sticker jetzt in der Fanwelt erhältlich. Auch das Gewinnspiel für alle fleißigen Sticker-Sammler läuft ab sofort. Alle Infos.
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Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Keine Punkte, trotzdem weitergekommen! Die Leverkusener Konsolen-Profis haben die übrigen drei der sechs Spiele der Online-Vorrunde des vierten Showdowns in der VBL Club Championship 2025/26 absolviert. Unter anderem mit RB Leipzig und dem SC Freiburg warteten die torgefährlichsten Mannschaften inklusive zwei WM-Teilnehmern in den eigenen Reihen. Das #B04eSports-Team musste sich in den Begegnungen zwar insgesamt geschlagen geben, neun Punkte aus den ersten drei Partien vergangene Woche reichten den Leverkusenern aber, um in die Offline-Runde am 2. Februar in Berlin einzuziehen.
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