
Simon Rolfes, Geschäftsführer Sport: „Es ist ein interessantes Los zum Pokal-Auftakt, und natürlich nehmen wir den Gegner gerade mit Blick auf unser frühes Ausscheiden im vergangenen Jahr sehr ernst. Wir wollen es in dieser Saison besser machen und weit kommen. Deswegen werden wir top motiviert und konzentriert gegen Ottensen antreten. Das Ziel ist natürlich die zweite Runde.“
Neben den 36 Profimannschaften aus der Bundesliga und 2. Bundesliga treten auch die vier besten Drittligisten aus der vorangegangenen Spielzeit an – in diesem Jahr sind das der SV 07 Elversberg, der VfL Osnabrück, der SV Wehen Wiesbaden und der 1. FC Saarbrücken. Zudem sind aus den unteren Ligen 21 Landespokalsieger sowie jeweils eine Mannschaft aus den drei mitgliederstärksten Landesverbänden Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen im Wettbewerb mit dabei.
Die Erstrunden-Partie des DFB-Pokals ist das erste Pflichtspiel der Werkself in der neuen Saison, die K.-o.-Duelle finden vom 11. bis zum 14. August 2023 statt. Die zweite Runde ist für 31. Oktober/1. November 2023 angesetzt. Das Achtelfinale folgt am 5./6. Dezember. Die Viertelfinals sind dann für 30./31. Januar 2024 und 6./7. Februar 2024 geplant. Die Halbfinals finden am 2./3. April 2024 statt, das Finale am 25. Mai 2024 in Berlin.
Sobald die konkreten Spieltermine sowie die Details zum Kartenvorverkauf feststehen, werden wir hier auf bayer04.de darüber berichten.
Alle Erstrunden-Partien im Überblick:
FC 08 Homburg - SV Darmstadt 98
Hallescher FC - SpVgg Greuther Fürth
SV Sandhausen - Hannover 96
VfL Osnabrück - 1. FC Köln
SV Atlas Delmenhorst - FC St. Pauli
FV Illertissen - Fortuna Düsseldorf
Maccabi Berlin - VfL Wolfsburg
FC Rot-Weiß Koblenz - 1. FC Kaiserslautern
SpVgg Unterhaching - FC Augsburg
Rostocker FC - 1. FC Heidenheim
SC Preußen Münster - FC Bayern München
SSV Jahn Regensburg - 1. FC Magdeburg
Energie Cottbus - SC Paderborn 07
FC Oberneuland - 1. FC Nürnberg
VfB Lübeck - TSG 1899 Hoffenheim
TSG Balingen - VfB Stuttgart
TSV Schott Mainz - Borussia Dortmund
Rot-Weiss Essen - Hamburger SV
SV 07 Elversberg - FSV Mainz 05
1. FC Lokomotive Leipzig - Eintracht Frankfurt
FC Astoria Walldorf - 1. FC Union Berlin
FC Viktoria Köln - SV Werder Bremen
FSV Frankfurt - FC Hansa Rostock
SV Wehen Wiesbaden - RB Leipzig
FC Teutonia 05 Ottensen - Bayer 04 Leverkusen
FC Carl-Zeiss Jena - Hertha BSC
1. FC Saarbrücken - Karlsruher SC
FC Gütersloh - Holstein Kiel
SV Oberachern - SC Freiburg
TuS Bersenbrück - Borussia Mönchengladbach
DSC Arminia Bielefeld - VfL Bochum 1848
Eintracht Braunschweig - FC Schalke 04

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank eines Kunststücks von Katharina Piljic hat die Werkself ihren elften Saisonsieg in der Google Pixel Frauen-Bundesliga eingefahren. Am Sonntagabend schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den FC Carl Zeiss Jena 1:0 (1:0). Mittelfeldspielerin Piljic sorgte mit einem Volleyschuss von der Strafraumgrenze in den Winkel (19.) vor 633 Zuschauern im Ulrich-Haberland-Stadion für den Siegtreffer - und dafür, dass sich die Leverkusenerinnen mit nun 34 Punkten für mindestens eine Nacht auf Tabellenplatz fünf verbesserten.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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