
Im Rahmen der „ARD Sportschau“ werden ab 18 Uhr (live im TV und im Live-Stream) die 32 Erstrunden-Begegnungen ausgelost. Diese werden dann am zweiten August-Wochenende (9. bis 11. August) ausgetragen. Die Rolle der „Losfee“ übernimmt die Fußball-Weltmeisterin Nia Künzer. Als Ziehungsleiter fungiert DFB-Vizepräsident Peter Frymuth, Moderator ist Markus Othmer.
Insgesamt haben sich wieder 64 Mannschaften für die 77. Auflage des nationalen Pokal-Wettbewerbs qualifiziert, darunter Bayer 04 sowie der rheinland-pfälzische Sechstligist FSV Salmrohr (Sieger des Rheinland-Pokals) als klassenniedrigster Teilnehmer. Alle Teams werden in zwei Lostöpfe eingeteilt: Im ersten, sogenannten Profitopf befinden sich alle Bundesliga-Vereine sowie die 14 bestplatzierten Zweitligisten der abgelaufenen Saison. Die übrigen vier Klubs aus der 2. Bundesliga, die vier bestplatzierten Drittligisten sowie die 24 Vertreter aus den Landesverbänden bilden den zweiten, sogenannten Amateurtopf.
1. FC Heidenheim (2. Bundesliga)
1. FC Köln (Aufsteiger in die Bundesliga)
1. FC Nürnberg (Absteiger in die 2. Bundesliga)
1. FSV Mainz 05 (Bundesliga)
Arminia Bielefeld (2. Bundesliga)
Bayer 04
Bayern München (Bundesliga, Titelverteidiger)
Borussia Dortmund (Bundesliga)
Borussia Mönchengladbach (Bundesliga)
Dynamo Dresden (2. Bundesliga)
Eintracht Frankfurt (Bundesliga)
Erzgebirge Aue (2. Bundesliga)
FC Augsburg (Bundesliga)
FC Schalke 04 (Bundesliga)
FC St. Pauli (2. Bundesliga)
Fortuna Düsseldorf (Bundesliga)
Hamburger SV (2. Bundesliga)
Hannover 96 (Absteiger in die 2. Bundesliga)
Hertha BSC (Bundesliga)
Holstein Kiel (2. Bundesliga)
Jahn Regensburg (2. Bundesliga)
RB Leipzig (Bundesliga)
SC Freiburg (Bundesliga)
SC Paderborn (Aufsteiger in die Bundesliga)
SpVgg Greuther Fürth (2. Bundesliga)
SV Darmstadt (2. Bundesliga)
TSG Hoffenheim (Bundesliga)
Union Berlin (Aufsteiger in die Bundesliga)
VfB Stuttgart (Absteiger in die 2. Bundesliga)
VfL Bochum (2. Bundesliga)
VfL Wolfsburg (Bundesliga)
Werder Bremen (Bundesliga)
1. FC Kaiserslautern (3. Liga, Südwest-Pokalsieger)
1. FC Magdeburg (Absteiger in die 3. Liga)
1. FC Saarbrücken (Regionalliga, Saarland-Pokalsieger)
Alemannia Aachen (Regionalliga, Mittelrhein-Pokalsieger)
Chemnitzer FC (3. Liga, Sachsen-Pokalsieger)
Energie Cottbus (Regionalliga, Brandenburg-Pokalsieger)
FC 08 Villingen (Oberliga, Südbaden-Pokalsieger)
FC Hansa Rostock (3. Liga, Mecklenburg-Vorpommern-Pokalsieger)
FC Ingolstadt (Absteiger in die 3. Liga)
FC Oberneuland (Oberliga, Bremen-Pokalsieger)
FC Viktoria 1889 Berlin (Regionalliga, Berlin-Pokalsieger)
FSV Salmrohr (6. Liga, Rheinland-Pokalsieger)
FSV Wacker Nordhausen (Regionalliga, Thüringen-Pokalsieger)
Hallescher FC (3. Liga)
Karlsruher SC (Aufsteiger in die 2. Liga)
KFC Uerdingen 05 (3. Liga, Niederrhein-Pokalsieger)
MSV Duisburg (Absteiger in die 3. Liga)
KSV Baunatal (Oberliga, Hessen-Pokalsieger)
SC Verl (Regionalliga, Finalist im Westfalen-Pokal)
SSV Ulm 1846 (Regionalliga, Württemberg-Pokalsieger)
SV Atlas Delmenhorst (Oberliga, Finalist im Niedersachen-Pokal)
SV Drochtersen/Assel (Regionalliga, Niedersachsen-Pokalsieger)
SV Rödinghausen (Regionalliga, Westfahlen-Pokalsieger)
SV Sandhausen (2.Liga)
SV Wehen Wiesbaden (Aufsteiger in die 2. Liga)
TuS Dassendorf (Oberliga, Hamburg-Pokalsieger)
VfB Eichstätt (Regionalliga, Finalist im Bayern-Pokal)
VfB Germania Halberstadt (Regionalliga, Sachsen-Anhalt-Pokalsieger)
VfB Lübeck (Regionalliga, Schleswig-Holstein-Pokalsieger)
VfL Osnabrück (Aufsteiger in die 2. Liga)
Waldhof Mannheim (3. Liga, Baden-Pokalsieger)
Würzburger Kickers (3. Liga, Bayern-Pokalsieger)


Bayer 04 hat den U19-Mittelfeldspieler Emmanuel Chigozie Owen an den FC Utrecht in die niederländische Eredivisie transferiert.
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Mit Milton Queiroz da Paixao fing 1987 alles an: Tita, wie er genannt wurde, war der erste Brasilianer unterm Bayer-Kreuz. Zahlreiche weitere Fußballer vom Zuckerhut sollten in den nächsten Jahren folgen. Viele von ihnen drückten dem Spiel der Werkself ihren eigenen Stempel auf. Rund 40 Jahre später setzt Arthur, der seit Sommer 2023 das Bayer 04-Trikot trägt, diese lange Tradition fort. Der 23-Jährige ist bereits der 24. Brasilianer der Vereinshistorie und hat sich als Teil der Doublesieger-Mannschaft von 2024 schon jetzt in die Geschichtsbücher des Werksklubs geschrieben. Ein Überblick über alle Bayer 04-Spieler aus dem Land des fünfmaligen Weltmeisters in Kurzporträts.
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Bayer 04 Leverkusen feilt weiter am Kader für die neue Saison in der Google Pixel Frauen-Bundesliga. Von Feyenoord Rotterdam wechselt die 23-jährige Justine Brandau zum Werksklub. Die niederländische Linksverteidigerin unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.
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Während die meisten Nachwuchs-Teams bei warmem Wetter die Sommerpause genießen, weilt die U15 bereits seit Wochenstart unter den Palmen der Dominikanischen Republik. Doch die Leverkusener sind nicht zum Sonnenbaden im dortigen Punta Cana, sondern wollen unter anderem den FC Barcelona hinter sich lassen und den nächsten Turniersieg holen. Die spielfreie Zeit bereits hinter sich haben die U23-Frauen, sie starten mit einem Testspiel gegen den VfL Bochum 1848 in die Vorbereitung. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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