„Das Wichtigste haben wir in der Tasche“, sagte Werkself-Chefcoach Hannes Wolf und bezog sich bei seinem kurzen Rückblick auf sein Debüt in Schwarz und Rot auf die drei Punkte gegen Königsblau. Der Bayer 04-Tross habe eine „sehr gute Trainingswoche mit vielen Einheiten“ hinter sich. „Die Mannschaft hat gut mitgezogen, allen hat es sehr viel Spaß gemacht.“ Erfreuliches verkündete Wolf auch in Bezug auf die personelle Situation.
Der Cheftrainer kann in Sinsheim auf den gesamten Kader zurückgreifen, der ihm schon gegen Schalke 04 zur Verfügung gestanden hatte. Zudem stellt auch Daley Sinkgraven wieder eine Option dar. Der Linksverteidiger hatte aufgrund eines Faserrisses zuletzt vier Partien aussetzen müssen. Paulinho ist nach seinem Kreuzbandriss zwar ebenfalls zurück im Teamtraining, laut Wolf käme das Duell mit der TSG „nach seiner langen Verletzung aber noch zu früh“.
Bis auf die langzeitverletzten Santiago Arias, Julian Baumgartlinger, Lars Bender und Timothy Fosu-Mensah sowie Paulinho kommen somit alle Akteure für den Spieltags-Kader in Frage.
Wolf legt bei seiner Trainingsarbeit großen Wert auf die richtige Balance zwischen Offensive und Defensive. Die gesamte Mannschaft sei dabei gefordert, egal welche elf Spieler dieses Mal von Beginn an auflaufen. „Wir haben auf jeder Position sehr gute Optionen und sind froh, fünfmal wechseln zu dürfen“, so der Werkself-Cheftrainer. „Das soll bitte auch nach Corona so bleiben. Das ist einfach eine sehr gute Regelung für den Mannschaftssport.“
Die Inhalte in der abgelaufenen Trainingswoche waren sowohl struktureller Natur als auch von schnellen Spielformen geprägt. Genau die richtige Vorbereitung auf das Gastspiel in Hoffenheim, wie Wolf bei der Analyse des kommenden Gegners betonte: „Sie haben eine hohe Qualität, verfügen über viel fußballerische Klasse und Tempo in der Offensive. Weder sie noch wir gehen destruktiv in dieses Spiel. Daher wird es für die Zuschauer mit Sicherheit sehr interessant.“
Diese werden nach jetzigem Stand indes zum letzten Mal ein Bundesligaduell an einem Montagabend verfolgen. Die vor allem bei Fans unbeliebte Anstoßzeit wird zur kommenden Saison abgeschafft, #TSGB04 stellt in dieser Spielzeit das letzte Spiel am Montag dar. Wolf: „Zu normalen Zeiten finde ich diesen Termin schwierig. Fans wollen anreisen, müssen am nächsten Tag aber arbeiten oder ihre Kinder zur Schule bringen. Ich kann daher gut nachvollziehen, dass es den Termin in Zukunft nicht mehr geben wird. Ich kann in Bezug auf das morgige Spiel nur sagen: Wir wollen gerne auch am Montagabend das Spiel gewinnen!“
Weitere Infos zur Partie:
Übertragung: DAZN und Werks11 Radio
Schiedsrichter: Der Unparteiische wird am Tag des Spiels bekanntgegeben

Die U17 von Bayer 04 konnte sich im Nachholspiel vom 1. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga bei Viktoria Köln mit 2:1 durchsetzen. Nachdem Emirhan Karabulut die Werkself vor der Pause mit 1:0 in Front gebracht hatte, konnte die Viktoria Mitte der zweiten Halbzeit zwischenzeitlich ausgleichen. Dann aber war es der Kapitän der Werkself, Celal Demir, der seinem Team mit seinem Treffer zum 2:1 den Sieg bescherte.
Mehr zeigen
Am 3. Spieltag der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 gastiert die Werkself bei OFI Kreta in Griechenland. Anpfiff ist am Donnerstag, 22. Oktober, um 19.45 Uhr Ortszeit (18.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im Pankritio zusammengefasst.
Mehr zeigen
Im Rahmen des 5. Spieltags der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 gastiert Bayer 04 beim kroatischen Meister Dinamo Zagreb. Die Partie steigt am Donnerstag, 26. November, um 18.45 Uhr im Stadion Maksimir. Alle Infos zum Ticketverkauf.
Mehr zeigen
Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
Mehr zeigen
Knapper hätte es nicht sein können! Mit insgesamt vier von sechs gewonnenen Spielen der Online-Vorrunde von Showdown eins der VBL Club Championship 2026/27 sind die eSportler Marc und Sean Landwehr dennoch nicht in die Offline-K.-o.-Runde eingezogen. Punktgleich (12) mit sieben weiteren Teams haben die Leverkusener als einziges Team mit dieser Anzahl das Weiterkommen verpasst, da sie im Vergleich zur Konkurrenz die schwächste Einzelspiel-Bilanz innerhalb der sechs Spieltage haben.
Mehr zeigen