Es war der 25. Spieltag in der Saison 1999/00 – um 15.30 Uhr wurde die Partie im Donaustadion beim SSV Ulm vor 23.500 Zuschauern angepfiffen. Seit sechs Spielen war Bayer 04, zu diesem Zeitpunkt Tabellenzweiter hinter den Bayern, ungeschlagen; doch auch die „Spatzen“, die seit Anfang November des Vorjahres auf heimischem Rasen unbesiegt waren, gingen mit zwei Siegen im Rücken selbstbewusst in die Partie.
Die Ulmer ließen zwei Chancen gleich zu Beginn des Spiels aus – die Werkself dagegen machte es besser: Emerson und Paulo Rink leiteten das Torfestival ein. Ulf Kirsten legte nach und kurz vor der Pause erhöhte wiederum Emerson auf den 4:0-Pausenstand.
Die Werkself hatte sich im ersten Durchgang in Fahrt gespielt, so ging es für die Elf von Trainer Christoph Daum auch in den zweiten 45 Minuten munter weiter: Oliver Neuville, Michael Ballack, Zé Roberto mit dem Doppelschlag und Bernd Schneider trafen zum zwischenzeitlichen 9:0 für Bayer 04. Mit dem Schlusspfiff setzte Ulms Leandro noch den Ehrentreffer für seine Mannschaft zum 1:9-Endstand.





Bayer 04: Juric – Nowotny, Ramelow, R. Kovac – Emerson, Ballack, Zé Roberto (82. Bernd Schneider), Beinlich (78. Gresko) – Neuville, Rink, Kirsten (52. Zivkovic)
Tore: 0:1 Emerson (10.)
0:2 Rink (14.)
0:3 Kirsten (19.)
0:4 Emerson (39.)
0:5 Neuville (68.)
0:6 Zé Roberto (74.)
0:7 Ballack (75.)
0:8 Zé Roberto (81.)
0:9 B. Schneider (85.)
1:9 Leandro (90.)

Siegerinnen-Interview mal anders: Nach dem 1:0-Sieg der Bayer 04-Frauen gegen Jena spricht Valentina Mädl mit Torschützin Katharina Piljic und Julia Mickenhagen über die Partie und blickt auf die kommende Aufgabe in Hamburg voraus.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank eines Kunststücks von Katharina Piljic hat die Werkself ihren elften Saisonsieg in der Google Pixel Frauen-Bundesliga eingefahren. Am Sonntagabend schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den FC Carl Zeiss Jena 1:0 (1:0). Mittelfeldspielerin Piljic sorgte mit einem Volleyschuss von der Strafraumgrenze in den Winkel (19.) vor 633 Zuschauern im Ulrich-Haberland-Stadion für den Siegtreffer - und dafür, dass sich die Leverkusenerinnen mit nun 34 Punkten für mindestens eine Nacht auf Tabellenplatz fünf verbesserten.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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