Die 2:3-Niederlage beim 1. FSV Mainz 05 habe man in den vergangenen Tagen gut analysiert und in den absolvierten Trainingseinheiten vor allem an der Intensität in den einzelnen Bereichen gearbeitet. „Uns fehlte es vorne vor allem an Bissigkeit in den Zweikämpfen und Klarheit in den Spielzügen“, betonte Gerardo Seoane auf der Spieltags-Pressekonferenz am Freitag. „Wir haben unser Offensivspiel daher trainiert und wollten auf den Flügeln unser Durchsetzungsvermögen verbessern“, so der Fußball-Lehrer weiter.
Ähnlich wie Mainz schätzte der Schweizer auch die Bielefelder als eine vor allem defensiv starke und kompakt verteidigende Mannschaft ein: „Wir erwarten enge Räume, dafür brauchen wir Lösungen und gleichzeitig eine gute Restverteidigung mit gutem Pressing.“ Seoane ergänzte: „Um bei so einem kompakten Gegner Überzahlsituationen zu kreieren, brauchen wir eine höhere Ballzirkulation.“ Außerdem warnte der 43-Jährige auch dieses Mal vor einem gefährlichen Konterspiel des DSC.
Personell muss Seoane auf Stürmer Patrik Schick verzichten. Der tschechische Nationalspieler hatte sich in der vergangenen Bundesligapartie gegen Mainz einen Muskelfaserriss in der linken Wade zugezogen. Auch Mittelfeldakteur Karim Bellarabi (Faserriss) sowie Torwart Andrey Lunev (Syndesmoseriss) stehen nach wie vor noch nicht wieder zur Verfügung.
Sardar Azmoun und Julian Baumgartlinger befinden sich indes weiter im Aufbautraining. Baumi konnte diese Trainingswoche bereits alle Einheiten vollumfänglich mitmachen, Azmoun absolvierte nach überstandenem Infekt diese Woche drei Einheiten auf dem Platz. Ein Einsatz des Winter-Neuzugangs am Wochenende sei aber noch zu riskant.
Mittelfeldmotor Robert Andrich hat seit zwei Tagen wieder voll mittrainiert und steht für die Partie gegen Bielefeld zur Verfügung. Die Nr. 8 der Werkself wurde Anfang der Woche zunächst etwas geschont.

Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Wie kann nachhaltige Fan-Mobilität funktionieren? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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