
Längst vor seinen Kollegen stand Paulinho bei herrlichem Frühlings-Wetter schon auf dem Platz. Nachdem auch Kevin Volland, Karim Bellarabi und Co. eingetroffen waren und das Aufwärmprogramm absolviert hatten, wurden die Übungen am Ball intensiver. Nach etwas über einer Stunde entließ Bosz die U19-Youngster Herdi Bukusu, Ömer Tokac, Ayman Azhil, Marc Lamti, Keeper Marcel Lotka sowie U17-Spieler Yannick Schlösser und konzentrierte sich mit seinen Profis auf verschiedene Spielformen – immer wieder unterbrochen durch taktische Erklärungen.
Dominik Kohr verbrachte die letzte Einheit individuell mit Co-Trainer Xaver Zembrod auf dem Nachbarplatz und auch Sven Bender absolvierte das Mannschaftstraining nicht bis ganz zum Schluss, sondern verschwand ein paar Minuten eher in der Kabine. Joel Pohjanpalo, der in dieser Woche erstmals wieder mit dem Team trainierte, hielt dagegen bis zum Ende durch. Wer den Finnen noch mit angezogener Handbremse vermutet hatte, der lag falsch – jeden Zweikampf nahm der 24-Jährige mit und die Freude daran war ihm deutlich anzusehen.
Panos Retsos, der bereits in der vergangenen Woche wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen war, wäre für einen Einsatz beim morgigen Testspiel gegen Ajax Amsterdam bereit: „Es braucht noch etwas Zeit, bis ich wieder bei 100 Prozent bin. Aber ich bin voll zurück im Training, vielleicht kann ich morgen schon spielen.“ Dem Griechen steckt seine lange Verletzungszeit noch in den Knochen, doch es geht vorwärts – nicht zuletzt Dank der Unterstützung seiner Kameraden in den letzten Monaten: „Es war ein schwieriges Jahr für mich. Das Team hat mir den Rücken gestärkt und sehr geholfen. Das war wichtig für mich – besonders für den Kopf.“
Nach dem morgigen Testspiel darf die Werkself eine kleine Verschnaufpause einlegen, bis Samstag ist kein Mannschaftstraining angesetzt. Die nächste öffentliche Einheit findet dann am Sonntag um 10.30 Uhr statt.


Bei der bis dato letzten Fußball-Weltmeisterschaft in den USA im Jahr 1994 war Rudi Völler noch als Spieler im Einsatz und drang mit der deutschen Nationalmannschaft bis ins Viertelfinale vor. In diesem Sommer reist der 65-Jährige als DFB-Sportdirektor zu dem Turnier, das neben den USA auch in Kanada und Mexiko ausgetragen wird. Vorab blickt Völler zurück und nach vorn...
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Fußballfans weltweit freuen sich auf die Weltmeisterschaft 2026, die vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den Gastgeberländern USA (78 Partien), Mexiko und Kanada (jeweils 13 Spiele) ausgetragen wird. Erstmals werden 48 Nationen teilnehmen. Doch nicht nur die Anzahl der Gastgeber und der Spiele sind Rekordmarken: Die hauptsächlich in den USA ausgetragene WM wird ein Turnier der Superlative. Bayer 04-Profi und US-Nationalspieler Malik Tillman stimmt die Fans auf den 2026 FIFA World Cup ein.
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Als der US-Amerikaner Malik Tillman im vergangenen Sommer von der PSV Eindhoven zu Bayer 04 wechselte, verstärkte er nicht nur den Kader der Werkself – er schuf zugleich auch ein neues Kapitel einer Verbindung, die mehr als drei Jahrzehnte zurückreicht.
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Kilos verloren, Lebensfreude gewonnen – und das mit prominenter Unterstützung! In dieser Woche schaute Bayer 04-Ehrenspielführer Jens Nowotny bei den Damen- und Herren-Kursen von „Fußballfans im Training“ (FFiT) vorbei. Der einstige Werkself-Verteidiger gab in der neunten von insgesamt zwölf Kurswochen persönliche Einblicke, motivierende Tipps – und schnürte später sogar selbst die Schuhe.
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Persönliche Einblicke in das Leben des langjährigen Bayer 04-Profis sowie heutigen Ehrenspielführers und Klub-Repräsentanten Stefan Kießling – das erwartet die Fans der Werkself am Mittwoch, 10. Juni, ab 11.30 Uhr auf Reddit. Im Rahmen des auf der Plattform beliebten Formats „AMA“ („Ask Me Anything“ – dt.: „Frag mich alles“) stellt sich Kies in Schriftform den Fragen der Community und der Fans.
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