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19.03.2019Bundesliga

Retsos will wieder spielen – Pohjanpalo zurück im Teamtraining

In der Länderspielphase muss Peter Bosz auf acht seiner Profis verzichten – Julian Brandt, Kai Havertz, Jonathan Tah (Deutschland), Aleksandar Dragovic, Julian Baumgartlinger (Österreich), Lukas Hradecky (Finnland), Tin Jedvaj (Kroatien) und Charles Aranguiz (Chile) sind mit ihren Nationalteams unterwegs. Der Rest der Mannschaft stand dem Cheftrainer in der Einheit am Dienstag zur Verfügung. Aufgefüllt wurde die Truppe mit sechs Nachwuchs-Spielern.
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Längst vor seinen Kollegen stand Paulinho bei herrlichem Frühlings-Wetter schon auf dem Platz. Nachdem auch Kevin Volland, Karim Bellarabi und Co. eingetroffen waren und das Aufwärmprogramm absolviert hatten, wurden die Übungen am Ball intensiver. Nach etwas über einer Stunde entließ Bosz die U19-Youngster Herdi Bukusu, Ömer Tokac, Ayman Azhil, Marc Lamti, Keeper Marcel Lotka sowie U17-Spieler Yannick Schlösser und konzentrierte sich mit seinen Profis auf verschiedene Spielformen – immer wieder unterbrochen durch taktische Erklärungen.

Pohjanpalo gibt VollGas

Dominik Kohr verbrachte die letzte Einheit individuell mit Co-Trainer Xaver Zembrod auf dem Nachbarplatz und auch Sven Bender absolvierte das Mannschaftstraining nicht bis ganz zum Schluss, sondern verschwand ein paar Minuten eher in der Kabine. Joel Pohjanpalo, der in dieser Woche erstmals wieder mit dem Team trainierte, hielt dagegen bis zum Ende durch. Wer den Finnen noch mit angezogener Handbremse vermutet hatte, der lag falsch – jeden Zweikampf nahm der 24-Jährige mit und die Freude daran war ihm deutlich anzusehen.

Retsos bereit fürs Testspiel

Panos Retsos, der bereits in der vergangenen Woche wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen war, wäre für einen Einsatz beim morgigen Testspiel gegen Ajax Amsterdam bereit: „Es braucht noch etwas Zeit, bis ich wieder bei 100 Prozent bin. Aber ich bin voll zurück im Training, vielleicht kann ich morgen schon spielen.“ Dem Griechen steckt seine lange Verletzungszeit noch in den Knochen, doch es geht vorwärts – nicht zuletzt Dank der Unterstützung seiner Kameraden in den letzten Monaten: „Es war ein schwieriges Jahr für mich. Das Team hat mir den Rücken gestärkt und sehr geholfen. Das war wichtig für mich – besonders für den Kopf.“

Nach dem morgigen Testspiel darf die Werkself eine kleine Verschnaufpause einlegen, bis Samstag ist kein Mannschaftstraining angesetzt. Die nächste öffentliche Einheit findet dann am Sonntag um 10.30 Uhr statt.

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