
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung wertet das Unentschieden gegen Schalke so: „Knapp eine Woche nach dem puren Sonntagvergnügen beim 6:1-Triumph über Eintracht Frankfurt hat der Alltag Bayer 04 Leverkusen wieder, Die Werkself kam am Samstag nicht über ein 1:1 gegen couragierte Schalker hinaus... Durch das Remis verharrt Leverkusen auf Platz fünf. Der Traum von Platz vier und der damit erreichten Champions-League-Teilnahme lebt bis zum letzten Bundesliga-Spieltag weiter, wenn Bayer in Berlin antritt.“
Die Bild am Sonntag schreibt: „Rückschlag für Leverkusen – im Kampf um die Champions League. Zum 40-jährigen Bundesliga-Jubiläum war im Heimspiel alles angerichtet: Choreo, Legenden wie Zé Roberto und Christoph Daum, die Profis in extra angefertigten Retro-Trikots – und dann nur ein 1:1 gegen Schalke!“ Das Blatt zitiert Rudi Völler, Geschäftsführer Sport von Bayer 04, zur Leistung von Schiedsrichter Aytekin und der Aktion von Schalkes Caligiuri gegen Julian Baumgartlinger in der 77. Minute: „Herr Aytekin hat heute beschlossen, wenn ein Schalker im Strafraum fällt, Elfmeter zu pfeifen. Ich glaube, jeder hätte sich im Stadion gewünscht, dass er sich die Szene mit Baumgartlinger auch noch anguckt.“
Der Express schildert die starke Anfangsphase der Werkself: „Bayer machte bei den Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bundesliga-Jubiläum in schmucken Retro-Trikots zunächst permanent Druck. In der zwölfte Minute traf Charles Aránguiz die Latte, den Abpraller setzte Julian Brandt an den Pfosten. Erneut Aránguiz, Brandt, Kevin Volland und Lucas Alario ließen gegen zunächst hilflose Schalker weitere Großchancen liegen, ehe Kai Havertz per Direktabnahme mit seinem 16. Saisontreffer endlich für die 1:0-Führung sorgte.“
Die Rheinische Post wirft einen Blick auf die tabellarische Konstellation vor dem letzten Spieltag: „Die Lage in der Tabelle hat sich für die Werkself nach dem Unentschieden verkompliziert. Der Einzug in die Europa League ist zwar gesichert, doch Platz vier und damit die Champions League scheinen vor dem Saisonfinale wieder etwas unrealistischer geworden. Den hat nun Borussia Mönchengladbach inne, nur wegen des besseren Torverhältnisses knapp vor der Werkself (beide 55 Punkte). Dahinter rangiert Frankfurt, das Sonntagabend gegen Mainz spielt (54). Wolfsburg auf Platz sieben (52) hat angesichts der deutlich schlechteren Tordifferenz bestenfalls theoretische Chancen, noch in die Top Vier zu rutschen.“

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:1-Derbysiegs der Bayer 04-Frauen gegen den 1. FC Köln am 18. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank einer abgezockten Leistung haben die Bayer 04-Frauen am Karnevalsfreitag ihren rheinischen Nachbarn in der Bundesliga-Tabelle distanziert. In einem stimmungsvollen Derby schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den 1. FC Köln 2:1 (2:0) und eroberte damit mindestens bis Sonntag Rang drei zurück. Vanessa Fudalla (17.) und Sofie Zdebel (37.) erzielten die Treffer für die Werkself, die mit 31 Zählern nun sechs Punkte vor dem FC liegt.
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Bayer 04 Leverkusen verstärkt sich zur kommenden Saison mit dem serbischen U19-Nationalspieler Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer vom serbischen Meister Roter Stern Belgrad zum Fußball-Bundesligisten. Damjanovic, der auch die Staatsbürgerschaft Österreichs besitzt, unterzeichnete einen langfristigen Vertrag.
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Bayer 04 sichert sich zur kommenden Saison die Dienste des serbischen U19-Nationalspielers Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer von Roter Stern Belgrad nach Leverkusen und unterschreibt einen langfristigen Vertrag. Das 1,98 Meter große Sturm-Juwel gilt als eines der vielversprechendsten Angreifer-Talente Europas und überzeugte zuletzt mit starken Leistungen im Profi- und Nachwuchsbereich. Geschäftsführer Sport Simon Rolfes und Direktor Fußball Kim Falkenberg loben besonders seine Abschlussstärke, Kopfballqualitäten und physische Präsenz im Strafraum.
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