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22.02.2021Bundesliga

Presseschau: „Tapsobas Schlusspointe“

Die Werkself hat in Augsburg bis zum Ende auf den Ausgleich hingearbeitet. In der vierten Minute der Nachspielzeit schließlich traf Edmond Tapsoba zum 1:1. Die Pressevertreter beschäftigen sich im Nachgang neben dem ersten Bundesligator des Innenverteidigers auch mit der Rolle von Bayer 04 im Fußball-Oberhaus.
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Die Rheinische Post titelt nach dem Remis in Bayerisch-Schwaben mit den Worten „Leverkusens Status als Topmannschaft gerät ins Wanken“. Weiter heißt es: „Die Werkself taumelt aus der Spitzengruppe. In den vergangenen zehn Ligaspielen sammelten Peter Bosz und sein Team insgesamt nur neun Punkte – auf Dauer zu wenig, um weiterhin seriös von der Champions-League-Qualifikation sprechen zu können.“

Auch kicker beschäftigt sich mit den vergangenen Ergebnissen von Schwarz-Rot. Das Fachmagazin spricht davon, dass Bayer 04 derzeit „den Erwartungen hinterherhinkt“. Die Leistung von Torschütze Edmond Tapsoba wurde mit der Note „2,5“ bewertet. Das Magazin belohnte den Nationalspieler Burkina Fasos zudem mit einem Platz in der „kicker Elf des Tages“.

„Glückshormone freigesetzt“

Im Nachbericht des Kölner Stadt-Anzeiger („Tapsobas Schlusspointe“) ist der Ausgleichstreffer das zentrale Element. Das Blatt schreibt: „Die Augsburger Bank […] zählte in der Nachspielzeit beim Stand von 1:0 schon die Sekunden herunter. Da beförderte der eingewechselte Demarai Gray ein letztes Mal den Ball in den Strafraum – exakt auf den Fuß von Edmond Tapsoba, der mit einem platzierten Schuss in der 94. Minute das 1:1 erzielte. Direkt nach Wiederanpfiff war Schluss. Bayer 04 Leverkusen hatte eine schon fast Realität gewordene Niederlage vermieden und durch den Zeitpunkt des Ausgleichs ein paar Glückshormone freigesetzt.“

Auch die Kölnische Rundschau beschäftigt sich in ihrem Spielbericht vorrangig mit dem 1:1 aus der Nachspielzeit. Dort heißt es: „Das späte Tor soll der Mutmacher für die kommenden Aufgaben sein, bei denen am Donnerstag das Europa-League-Rückspiel gegen Young Boys Bern als erste Prüfung ansteht.“

Im Hinspiel bei YB (3:4) hatte sich die Werkself nach einem 0:3 zur Pause binnen 20 Minuten auf ein Unentschieden zurückgekämpft. Das vierte Gegentor des Abends fiel in der Schlussphase. Somit benötigt Bayer 04 im Rückspiel am Donnerstag, 25. Februar (Anstoß: 21 Uhr/live auf DAZN und im Werks11 Radio), einen Sieg mit weniger als drei Gegentoren, um ins Achtelfinale der Europa League einzuziehen.

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