
Die Stuttgarter Nachrichten kürten Leno zum „Spielentscheider“: „Als Kaderplaner von Bayer Leverkusen hat Michael Reschke Bernd Leno einst vom VfB zu Bayer Leverkusen geholt. Am Freitag hat er diese Tat vermutlich das eine oder andere Mal verflucht. ,Wir haben das Pech gehabt, auf einen überragenden Bernd Leno zu treffen', klagte der heutige Sportvorstand des VfB. Denn in der Stuttgarter Drangphase nach der Pause war es der Keeper aus Leverkusen, einst in der VfB-Jugend groß geworden, der die Gastgeber verzweifeln ließ. Mit drei, vier starken Paraden sicherte er seinem Team die Führung und damit den Sieg. Beflügelt fühlte er sich ausgerechnet durch die Pfiffe der Stuttgarter Fans: ,Wenn man in seiner Heimat beschimpft wird – mehr Motivation gibt es nicht.'“
Die Kölnische Rundschau wählte die Schlagzeile: „Bayer knackt die Festung Stuttgart“ und bemühte die Statistik: „Für Stuttgart, das keines der letzten 13 Duelle mit Leverkusen gewann, war es die 600. Niederlage in der Bundesliga und die erste zu Hause seit dem 18. Dezember 2016.“
Die Bild-Zeitung beschäftigt sich mit dem hässlichsten Moment der Partie: „Wieder Ärger mit dem Video-Schiri! Bei Leverkusens 2:0 in Stuttgart gibt's diesmal große Aufregung nach einem Brutalo-Foul gegen Nationalspieler Julian Brandt (21). 70. Minute: Der argentinische ,Gift-Zwerg' Santiago Ascacibar (20) grätscht dem Leverkusener mit voller Wucht auf den Knöchel. Die ganze Bayer-Bank springt auf, eigentlich klar Rot – Schiri Aytekin gibt nur Gelb! Leverkusen-Sportdirektor Rudi Völler (57) bei Eurosport: ,Ich frage mich: Wo war der Video-Assistent?' TV-Experte Matthias Sammer (50): ,Ganz klares Versagen: Diese Entscheidung ist einfach total falsch. Das Foul war brutal!' Leverkusen-Manager Jonas Boldt (35): ,Jeder hat das Foul gesehen. Ich verstehe nicht, warum man sich das denn nicht anschaut.'... Brandt erlitt eine Fleischwunde, humpelte nach dem Spiel zum Mannschaftsbus. Völler: ,Es ist wichtig, dass Brandt sich nicht schwerer verletzt hat.' Bitter: Für ein ähnliches Foul an Dortmunds Gonzalo Castro (30) war Wendell (24) letzte Woche per Videobeweis vom Platz geflogen und wurde mit drei Spielen Sperre plus ein Spiel auf Bewährung bestraft!
Der Kicker brachte die 90 Minuten in der Mercedes-Benz-Arena wie folgt auf den Punkt: „Bayer Leverkusen fuhr am Freitagabend einen 2:0-Sieg beim VfB Stuttgart ein. Ein frühes und ein spätes Tor sicherte Bayer den Auswärtssieg, das zwischenzeitlich jedoch seine Probleme mit dem VfB hatte. Leno bewahrte die Werkself mehrmals vor einem Gegentreffer und sorgte so dafür, dass Stuttgart die erste Heimniederlage der Saison kassierte.“
Der Kölner Stadt-Anzeiger schilderte den Führungstreffer: „Die Stuttgarter hatten massiven Respekt, Bayer 04 schien sich in der sehr soliden 3-4-3-Formation seiner Sache sehr sicher. Und nach 20 Minuten zeigte sich dann auch, warum. Dann ereignete sich wie aus dem Nichts ein feines Stück Fußball links in der Offensive. Der hervorragende Leon Bailey nahm es mit dem Ball am Fuß mit drei Stuttgartern auf, gewann diesen ungleichen Kampf mühelos und sah in Bedrängnis Kai Havertz aus dem Rückraum heranrauschen. Der letzte Pass landete wie mit dem Lineal gezogen auf dem Schussfuß des 18-Jährigen, der den Ball trocken im Tor versenkte.“ Auch hier wurde Bernd Leno als Mann des Spiels herausgehoben – mit der Begründung: „Fantastische Rettungstaten in Heldenmanier“.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.

Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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Im Sommer 2008 verließ Peter Hermann erstmals Bayer 04. Zuerst ging es für ihn nach Nürnberg, dann begleitete er Jupp Heynckes, mit dem er überaus erfolgreich war. In Leverkusen erarbeiteten sie für Bayer 04 eine lange Ungeschlagen-Serie, in München holte das Erfolgsduo alle Titel, die es zu gewinnen gab. Für Peter Hermann ging es zu Schalke, nach Düsseldorf und zum HSV. Bevor er als DFB-Nachwuchs-Co-Trainer noch einmal einen Anruf aus seiner sportlichen Heimat Leverkusen bekam. In Folge 4 blicken wir auf Peter Hermanns Co-Trainer-Stationen zwischen 2008 und 2021 – und egal, wo er arbeitete, wird nur in höchsten Tönen über ihn gesprochen.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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