
So kommt die Welt am Sonntag zu diesem Schluss: „Leverkusen verdiente sich den Sieg durch mutigen Offensivfußball.“ Die Zeitung stellt zudem zwei Zahlen heraus: „Mit seinem neuen Trainer Hannes Wolf hat Bayer alle drei Heimspiele gewonnen und zudem erstmals in dieser Saison einen Sieg gegen eine Mannschaft aus den aktuellen Top vier der Tabelle errungen.“
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zieht aus Sicht der Hessen ein betrübliches Fazit: „Es ist schon ein Kreuz mit Eintracht-Spielen unter dem Bayer-Kreuz. Auch die sechste Partie um Bundesliga-Punkte in Leverkusen ging für Frankfurt verloren. 1:3 am Samstagabend, und der Erfolg von Bayer 04 war verdient.“ Was dabei nicht noch zusätzlich erwähnt wurde: Wie in den fünf vorhergegangenen Partien in der BayArena, inklusive des Pokalspiels zu Beginn des Jahres sogar sechs Begegnungen, kassierten die Frankfurter wieder mindestens drei Gegentreffer.
Der Kölner Stadt-Anzeiger kommt in seiner Online-Ausgabe zu dieser Wertung: „Leverkusen kann noch glänzen“. In der Rubrik „Das war gut“ heißt es: „Die Werkself, insgesamt. Gerade in der Anfangsphase liefen die Kombinationen, und Bayer 04 schien von einer Last befreit. Dabei geriet das Spiel nicht aus der Balance – trotz des kurzfristigen Ausfalls von Abwehrchef Sven Bender bot Bayers Hintermannschaft kaum Lücken.“
Bild am Sonntag stellt die Aussichten von Bayer 04 so dar: „Leverkusen liegt weiter perfekt im Euro-Rennen.“ Dass die Werkself nicht schon in der ersten Hälfte in Führung ging, wird vor allem auf Eintrachts Torhüter zurückgeführt: „Kevin Trapp ist bis zur Pause mit fünf Paraden Frankfurts Bester.“ In die gleiche Kerbe schlägt auch die Rheinische Post in ihrer Online-Ausgabe: „Trapp stand im Fokus: Dass es torlos in die Kabinen ging, darüber musste sich vor allem die Heimmannschaft ärgern.“
„Leverkusen zementiert Europapokalplatz sechs“ titelt der kicker in seiner Online-Ausgabe und bescheinigt der Werkself Zielstrebigkeit und „eine überraschend reife Leistung“. Zudem gibt es Lob für die starke Verteidigung: „Gegen die gute Defensivstruktur der Gastgeber fanden die Hessen keine Mittel.“

Offensivspielerin Paulina Bartz verlässt Bayer 04 Leverkusen endgültig und wechselt innerhalb der Google Pixel Frauen-Bundesliga zum Hamburger SV. Ursprünglich lief der Vertrag der 21-Jährigen, die bereits im Winter an den Aufsteiger ausgeliehen worden war, noch bis 2027.
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Bereits seit 2007 gibt es die Bayer 04-Fußballschule – nun erhält das erfolgreiche Format einen neuen Namen und ein neues Logo: Aus der Bayer 04-Fußballschule powered by BarmeniaGothaer wird ab sofort die Bayer 04 Fußball Akademie powered by BarmeniaGothaer.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Zum Auftakt in die Bundesligasaison 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Aufsteiger SV 07 Elversberg. Das hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Dienstagnachmittag bekannt gegeben.
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