
„Berlin feierte gegen eine erneut enttäuschende Werkself einen verdienten 3:0 (3:0)-Erfolg und machte in der Tabelle einen Sprung vom Relegationsplatz auf Rang 14“, schreibt die Frankfurter Rundschau. „Deyovaisio Zeefuik (4. Spielminute), Matheus Cunha (26.) und Jhon Cordoba (33.) erzielten die Tore für die Hauptstädter, die Leverkusen im eigenen Stadion auskonterten.“
„Hertha gelingt fast alles“, betitelt die Frankfurter Allgemeine Zeitung ihren Spielbericht und führt dafür exemplarisch das frühe Traumtor von Rechtsverteidiger Zeefuik an. „Ein schöner anzusehendes erstes Bundesligator hätte sich Zeefuik kaum wünschen können. Und ein wichtigeres auch nicht“, schreibt das Blatt. „Es war jene Art von Tor, die allen Mitspielern, allen Trainern und sonstigem Personal auf der Bank das Gefühl gibt, an diesem Tag würde alles gelingen. So kam es dann auch.“
Die Süddeutsche Zeitung wendet allerdings ein: „Leverkusen ließ danach durchaus erkennen, dass Spielkultur noch vorhanden ist trotz der zuletzt wettbewerbsübergreifend enttäuschenden Resultate. Mittelstürmer Patrik Schick wurde alsbald mit Flanken in eine gute Position gebracht, doch einmal köpfelte er neben das Tor, das andere Mal legte er den Ball ab, obwohl niemand mitgelaufen war. Danach machte ausgerechnet Hertha vor, wie Aktionen aussehen, die das Adjektiv „effektiv“ verdienen. Denn mit dem zweiten Angriff kam das zweite Tor.“
Die Diskrepanz in Sachen Effizienz spricht auch der Kölner Stadt-Anzeiger an. „Die fatale Eigenschaft, dem Gegner mit dem ersten Torschuss das 1:0 zu ermöglichen und mit dem zweiten das 2:0, war der größte Kritikpunkt der Vereinsführung nach dem 1:2 gegen Arminia Bielefeld“, führt der Berichterstatter aus. „Diesmal stand es nach drei Schüssen des Gegners auf das Bayer-Tor 3:0.“
Die Rheinische Post war ob der ein oder anderen starken Parade des Werkself-Schlussmanns in der zweiten Hälfte sogar der Meinung: „Hätte Lennart Grill nicht bei einigen Szenen noch gezeigt, weshalb er Torhüter der deutschen U-21-Nationalmannschaft ist, wäre die höchste Saisonniederlage des Werksklubs wohl noch deutlicher ausgefallen als ohnehin schon.“
Immerhin: Eine Leistungssteigerung im zweiten Durchgang attestiert der kicker der Werkself. „Nach dem Wechsel stellte Bayer mit Alario und Amiri auf ein 3-1-4-2 um, hatte eigentlich noch mehr Ballbesitz, aber insgesamt zu wenig Ertrag“, analysiert das Fachmagazin. „Positiv: Sie verloren die Bälle nicht mehr so leicht.“
Die Kölnische Rundschau vermerkt außerdem noch die Chancen, die Bayer 04 nach dem Seitenwechsel und dem vom VAR aberkannten 4:0 der Berliner hatte: „Wenig später parierte Hertha-Schlussmann Rune Jarstein glänzend gegen Schick aus kurzer Distanz. Ein Kopfball des Tschechen ging zudem vorbei.“
„Natürlich hatte Leverkusen große personelle Probleme“, erklärt die BILD in einem Kommentar zur aktuellen Lage der Werkself, „Aber der Kader hat genug gute Spieler – sollte man zumindest vermuten.“

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.

Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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Im Sommer 2008 verließ Peter Hermann erstmals Bayer 04. Zuerst ging es für ihn nach Nürnberg, dann begleitete er Jupp Heynckes, mit dem er überaus erfolgreich war. In Leverkusen erarbeiteten sie für Bayer 04 eine lange Ungeschlagen-Serie, in München holte das Erfolgsduo alle Titel, die es zu gewinnen gab. Für Peter Hermann ging es zu Schalke, nach Düsseldorf und zum HSV. Bevor er als DFB-Nachwuchs-Co-Trainer noch einmal einen Anruf aus seiner sportlichen Heimat Leverkusen bekam. In Folge 4 blicken wir auf Peter Hermanns Co-Trainer-Stationen zwischen 2008 und 2021 – und egal, wo er arbeitete, wird nur in höchsten Tönen über ihn gesprochen.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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