
Die Welt titelt: „Bailey berauscht Leverkusen“ und erinnert an den vergangenen Spätsommer: „Es ist nach dem 2:0 (0:0) gegen Mainz 05 kaum zu glauben, dass Leverkusen zu Beginn der Saison Probleme hatte und nach fünf Spielen nur vier Punkte. Denn nach 20 Partien, die der Klub nun absolviert hat, rangiert er auf Platz zwei der Tabelle. Der Rückstand auf Spitzenreiter FC Bayern beträgt zwar satte 16 Punkte. Dafür aber hält Bayer 04 klar Kurs auf das internationale Geschäft, in dem man in dieser Saison nicht mitspielen durfte.“
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat erkannt, „dass Bayer den zweiten Platz offenbar nicht so schnell wieder hergeben will. Dank der Tore von Leon Bailey (48.) und Wendell (68.) besiegte die Werkself den harmlosen Abstiegskandidaten Mainz hochverdient und unterstrich damit die Ambitionen, sich am Saisonende direkt für die Champions League zu qualifizieren. In einer einseitigen Partie zeigten die Leverkusener sich von Beginn an dominant... Die Mainzer mussten Schwerstarbeit verrichten, um das eigene Tor einigermaßen zu sichern, und stießen dabei an Grenzen“.
Der Berliner Kurier fühlte sich zu einem Wortspiel animiert: „Bayer feiert wieder Bailissimo. Da bewirbt sich einer für den Schönheitspreis der Bundesliga-Saison. Vergangene Woche traf Leon Bailey per Hacken-Traumtor für Leverkusen beim 4:1 gegen Hoffenheim. Gestern wieder ein Glamourtreffer des Jamaikaners beim 2:0 (0:0) gegen Mainz.“
Der Kölner Stadt-Anzeiger beschäftigt sich ebenfalls mit dem entscheidenden Moment der Partie: „Der Unterschied zwischen alles oder nichts ist im Fußball oft eine einzige Aktion, ein singuläres Ereignis: ein Fehler, höhere Gewalt oder ein Kunstwerk. Bei Bayer 04 Leverkusen war es bei Siegen zuletzt immer ein Kunstwerk. Und der Künstler hieß stets Leon Bailey. Am Sonntagnachmittag war es in der Bay-Arena nicht anders. 48 Minuten lang hatten sich alle zusammen mit diesem Spiel abgequält, das so typisch war für die Bundesliga. Eine gute Mannschaft – Bayer 04 – spielte gegen eine nicht so gute – Mainz 05. Im Ergebnis machte das jedoch keinen Unterschied, weil die nicht so gute Mannschaft alle Unterschiede mit Fleiß und Disziplin wegarbeitete. Die Überlegenheit des Gastgebers Bayer 04 Leverkusen in allen messbaren Positivbilanzen stieg bis zur Halbzeit ins Dramatische... Resultat 0:0. Dann kam Leon Bailey nach 48 Minuten auf der rechten Seite an den Ball und haute ihn aus gut 20 Metern mit der ihm eigenen Mischung aus Präzision und Eleganz ins Tor. Peng! 1:0!“
Weitere Schlagzeilen, die den Torschützen zum 1:0 in den Mittelpunkt rückten:
Kicker: „Der Dosenöffner“
Süddeutsche Zeitung: „Bailey macht Bayer besser“
Express: „Bayer mit Rakete Bailey wieder Vizekusen“
Die Rheinische Post hat „Leverkusener Hochgefühle“ ausgemacht und schreibt: „Dem 1:0 ging ein taktischer Kniff voraus: Leon Bailey tauschte mit Julian Brandt von der rechten auf die linke Seite. Die Spieler hatten sich diesen Wechsel in der Halbzeit überlegt.“
Die Analyse auf sportschau.de lässt Zahlen sprechen: „Letztlich lagen die Mainzer bei den Torschussversuchen mit 2:14 hinten, bei den Eckstößen mit 0:13, beim Ballbesitz mit 35:65 Prozent.“

Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Nach dem 2:4 gegen den VfB Stuttgart am 8. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 äußerten sich Afonso Moreira und Robert Andrich am Mikrofon von Werkself-TV...
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