
Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt in seiner Kategorie „Das war gut“, dass die Werkself vor allem im ersten Abschnitt „einige Angriffe ansehnlich“ gestaltete. Der Ausgangspunkt bei den Offensivaktionen sei zumeist Kerem Demirbay gewesen, der „seinen guten Auftritt vom Sieg gegen Frankfurt bestätigen konnte. Immer wieder fand er die Lücken in der Bremer Abwehrreihe, sezierte sie mit präzisen Pässen.“
Die Rheinische Post titelt nach dem 0:0 in Bremen indes mit den Worten „Leverkusen verspielt Königsklasse“. Da Borussia Dortmund am Samstag zeitgleich gegen RB Leipzig mit 3:2 gewann, kann die Werkself rechnerisch nicht mehr in die Top vier vordringen. Im Kampf um die Europa-League-Qualifikation hat das Team von Cheftrainer Hannes Wolf auf die Verfolger jedoch einen Punkt gutgemacht: Borussia Mönchengladbach unterlag dem Meister aus München mit 0:6, der 1. FC Union Berlin dem VfL Wolfsburg mit 0:3. Somit beträgt der Vorsprung vor Rang sieben zwei Spieltage vor Schluss fünf Zähler – und auch die Tordifferenz spricht klar für Schwarz-Rot.
Die RP bewertete wie gewohnt auch die Leistungen der einzelnen Werkself-Profis. Dieses Mal erhalten Jonathan Tah, Aleksandar Dragovic und Edmond Tapsoba jeweils die Note „2“, Torhüter Lukas Hradecky selbige Note mit einem kleinen Minus. Kreativspieler Demirbay wird ebenfalls eine „2-“ zuteil. Er habe laut RP „vor guten Ideen gesprüht“ und auch zahlreiche clevere Pässe gespielt.
In der Bild-Zeitung sind die bestimmenden Themen des Nachberichts derweil die Zweikampfhärte der Gastgeber sowie die daraus resultierenden kleineren Verletzungen der Leverkusener: „Amiri musste nach dem Schlag mit Schmerzen in die Kabine (Eren Dinkci holte ihn in der Nachspielzeit von den Beinen und sah dafür Rot, Anm. d. Red.). Auch seine Leverkusener Team-Kollegen Daley Sinkgraven (Knie-Probleme), Kerem Demirbay (Sprunggelenk) und Leon Bailey (fieser Tritt von Sargent in der 3. Minute – Verdacht auf Zehenbruch) verletzten sich.“
Bremens Jiri Pavlenka „hält einen Punkt fest“ heißt es im Nachbericht des kicker. Die größte Chance neben dem Abseitstreffer von Florian Wirtz (35.) hatte Linksverteidiger Wendell auf dem Fuß, der Brasilianer schoss dem Werder-Keeper in Minute 81 aus bester Position aber in die Arme.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 muss in den kommenden Partien auf Offensivspieler Moussa Diaby verzichten. Der 27-jährige Franzose zog sich während der Begegnung mit der TSG Hoffenheim (0:3) am gestrigen Sonntagnachmittag, 25. Oktober, eine Faszienverletzung im hinteren rechten Oberschenkel zu. Diaby wird der Werkself nach der Länderspielpause im November wieder zur Verfügung stehen können.
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Internationaler Vergleich auf Top-Niveau: Die U19 von Bayer 04 empfängt Olympique Marseille zu einem Testspiel. Die Partie gegen die Franzosen wird am Donnerstag, 5. November, um 14 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion ausgetragen. Der Eintritt für Fans ist frei. Wenige Stunden später stehen sich die beiden Klubs dann im Rahmen der UEFA Europa League in der BayArena gegenüber.
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