
Die kleine Verschnaufpause hat die Werkself sichtlich genossen und ließ auch ihre Follower über verschiedene Social-Media-Kanäle daran teilhaben. Lucas Alario etwa genoss die Sonne in Madrid, Dominik Kohr samt Frau waren auf Städtetrip in London unterwegs, Joel Pohjanpalo zog es nach Paris, Rambo Özcan begab sich auf Heimatbesuch nach Österreich und Sam Schreck ließ sich beim Kaffeetrinken in der Sonne knipsen.
Gestern versammelten sich dann alle wieder auf dem Trainingsplatz – alle bis auf Lars Bender, der auch am Montagvormittag aufgrund einer Erkältung pausierte. Joel Pohjanpalo und Panos Retsos, die am vergangenen Mittwoch im Testspiel gegen Ajax Amsterdam durch ihre Comebacks wohl für das Highlight der schwarz-roten Woche gesorgt hatten, absolvierten zum Wochenbeginn beide das Aufwärmprogramm und die ersten Übungen am Ball mit dem Team, zogen sich bei den intensiveren Einheiten dann auf den Nachbarplatz zurück zum Individualtraining.
In der letzten öffentlichen Einheit und 04 Tage vor dem Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim (Freitag, 20.30 Uhr) war die Truppe aufgrund der Länderspielphase noch ausgedünnt. Im Laufe der kommenden Tage treffen die Nationalspieler nach und nach wieder unterm Bayer-Kreuz ein und werden nach dem trainingsfreien Dienstag am Mittwoch und Donnerstag zum geschlossenen Mannschaftstraining wieder dazustoßen.
Julian Brandt, Kai Havertz und Jonathan Tah traten am Montagfrüh die Heimreise nach Leverkusen an. Auch Julian Baumgartlinger und Aleksandar Dragovic sind bereits von der österreichischen Nationalmannschaft aus Tel Aviv über München in Düsseldorf gelandet. Ebenfalls Tin Jedvaj, der zuletzt mit Kroatien am Sonntag im Einsatz war, war im Montags-Training noch nicht mit von der Partie.
Lukas Hradecky ist am Dienstag (18 Uhr) noch mit Finnland in der EM-Quali gegen Armenien gefordert, Adrian Stanilewicz trifft zur selben Zeit in der Elite League mit der polnischen U20 noch auf die deutschen Junioren. Beide werden sich am Mittwoch auf die Rückreise begeben. Als Letzter wird Charles Aránguiz am Donnerstag unterm Bayer-Kreuz erwartet – zuvor steht Mittwochnacht (0.55 Uhr) mit Chile noch ein Freundschaftsspiel in Houston gegen die USA an.

Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Ein torreiches 2025 liegt hinter der Werkself: Los ging's direkt mit einem Blitzstart – Nathan Tella trifft in Dortmund schon nach wenigen Sekunden zum ersten Mal im neuen Fußball-Jahr. Weitere Highlights liefern dann Florian Wirtz, Aleix Garcia, immer wieder Patrik Schick und natürlich Alejandro Grimaldo mit seinen europaweit gefürchteten Freistößen. Die Highlights zum Ende des Jahres: Wichtige Pokal-Treffer von Ibrahim Maza, vielumjubelte Siegtore in Lissabon und Manchester, der Scorpion Kick von Martin Terrier im Derby und als ganz besonderer Abschluss in 2025: Montrell Culbreath aus der U19 mit seinem Treffer zum 3:1-Sieg in Leipzig bei seinem Debüt. Viel Spaß beim Schauen!
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