
Schmidt beschrieb im Mediengespräch den VfL Wolfsburg, Gegner seines Teams am Samstag um 15.30 Uhr, als „eine gute Mannschaft, die in der Bundesliga für den internationalen Wettbewerb in Frage kommt. Vor dieser Saison dachte ich, dass sie von Anfang an oben dabei sein werden. Aber so ist das im Fußball: Sie haben keinen guten Start erwischt und werden jetzt nach dem Trainerwechsel im Heimspiel höchst geschlossen auftreten. In Wolfsburg ist es nie einfach. Um zu gewinnen, müssen wir zeigen, was wir draufhaben und unseren Fußball spielen.“
Dafür müsse die Werkself sich wieder auf ihre Stärken besinnen, mutig nach vorne spielen und defensiv mit hoher Konzentration zu Werke gehen. "Wir sind am stärksten, wenn wir höchst geschlossen und intensiv unser Spiel durchziehen. Das werden wir morgen tun“, kündigte Schmidt an. Der Trainer selber wird aufgrund seiner Innenraumsperre die Partie nicht an der Seitenlinie erleben dürfen. „Ich werde aber auf jeden Fall im Stadion sein. Wo genau, das weiß ich noch nicht. Rudi Völler und Klaus Allofs tauschen sich gerade über eine Lösung aus.“
Bis kurz vor dem Anpfiff um 15.30 Uhr kann Schmidt aber wie gewohnt seinem Job nachgehen, und diesen will er auch wie immer mit größter Akribie ausführen, wie der Fußball-Lehrer ankündigte: „Ich bin als Trainer gefordert und stehe in der Pflicht, der Mannschaft zu helfen. In den gut 24 Stunden, die uns noch bleiben, werde ich das Team möglichst perfekt auf das Spiel vorbereiten. Dann haben wir gute Chancen, das wichtige Spiel morgen zu gewinnen.“
Ob beim Auswärtsspiel gegen den Tabellensechzehnten die angeschlagenen Führungsspieler und Kapitäne Lars Bender und Ömer Toprak einsatzfähig sein werden, ließ Schmidt noch offen: „Es sieht nicht gut aus, die Tendenz ist negativ. Lars Bender und Ömer Toprak haben noch nicht mit der Mannschaft trainiert. Kevin Volland ist zudem gesperrt. Ansonsten ist personell alles so wie gehabt.“


Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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