
Schmidt beschrieb im Mediengespräch den VfL Wolfsburg, Gegner seines Teams am Samstag um 15.30 Uhr, als „eine gute Mannschaft, die in der Bundesliga für den internationalen Wettbewerb in Frage kommt. Vor dieser Saison dachte ich, dass sie von Anfang an oben dabei sein werden. Aber so ist das im Fußball: Sie haben keinen guten Start erwischt und werden jetzt nach dem Trainerwechsel im Heimspiel höchst geschlossen auftreten. In Wolfsburg ist es nie einfach. Um zu gewinnen, müssen wir zeigen, was wir draufhaben und unseren Fußball spielen.“
Dafür müsse die Werkself sich wieder auf ihre Stärken besinnen, mutig nach vorne spielen und defensiv mit hoher Konzentration zu Werke gehen. "Wir sind am stärksten, wenn wir höchst geschlossen und intensiv unser Spiel durchziehen. Das werden wir morgen tun“, kündigte Schmidt an. Der Trainer selber wird aufgrund seiner Innenraumsperre die Partie nicht an der Seitenlinie erleben dürfen. „Ich werde aber auf jeden Fall im Stadion sein. Wo genau, das weiß ich noch nicht. Rudi Völler und Klaus Allofs tauschen sich gerade über eine Lösung aus.“
Bis kurz vor dem Anpfiff um 15.30 Uhr kann Schmidt aber wie gewohnt seinem Job nachgehen, und diesen will er auch wie immer mit größter Akribie ausführen, wie der Fußball-Lehrer ankündigte: „Ich bin als Trainer gefordert und stehe in der Pflicht, der Mannschaft zu helfen. In den gut 24 Stunden, die uns noch bleiben, werde ich das Team möglichst perfekt auf das Spiel vorbereiten. Dann haben wir gute Chancen, das wichtige Spiel morgen zu gewinnen.“
Ob beim Auswärtsspiel gegen den Tabellensechzehnten die angeschlagenen Führungsspieler und Kapitäne Lars Bender und Ömer Toprak einsatzfähig sein werden, ließ Schmidt noch offen: „Es sieht nicht gut aus, die Tendenz ist negativ. Lars Bender und Ömer Toprak haben noch nicht mit der Mannschaft trainiert. Kevin Volland ist zudem gesperrt. Ansonsten ist personell alles so wie gehabt.“


Das Europapokal-Trikot ist gelauncht, die UEL-Gegner ausgelost – und die Vorfreude auf die internationale Saison groß! Anlässlich dessen fand am Freitagnachmittag, 28. August, in der Fanwelt eine Autogrammstunde mit dem aktuellen Werkself-Profi Montrell Culbreath und der offiziellen Klub-Legende Paulo Sergio statt.
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Den Schwung aus vier Siegen in den ersten vier Liga-Partien will die U19 von Bayer 04 mit in die 2. Runde des DFB-Pokals der Junioren nehmen – in dieser wartet der FC Carl Zeiss Jena. Die U17 hat es derweil nach zwei Remis zum Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach auf den ersten Sieg abgesehen. Hochkarätige Turniere warten auf einen aus U19- und U17-Spielern bestehenden U18-Kader im spanischen Cordoba sowie auf die U13 im niederländischen Zutphen – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Am Freitagmittag entscheidet sich, auf welche acht der 36 teilnehmenden Mannschaften Bayer 04 in der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 treffen wird. Bei der Ziehung in Monaco (live auf UEFA.com) werden der Werkself je zwei Teams aus den vier Töpfen, aufgeteilt anhand des UEFA-Club-Koeffizienten, zugelost. Eine Partie gegen einen Kontrahenten aus dem eigenen Land ist dabei ebenso ausgeschlossen wie mehr als zwei Duelle mit Klubs aus demselben Landesverband. Ein Blick auf die Töpfe und die möglichen Gegner.
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Nach sechseinhalb Jahren verlässt Exequiel Palacios die Bundesliga und wechselt von Bayer 04 in die Premier League. Der Argentinier, der als Werkself-Profi vor vier Jahren mit seiner Nationalmannschaft Weltmeister und beim Turnier in diesem Sommer Vizeweltmeister geworden war, spielt ab sofort für den englischen Aufsteiger Ipswich Town. Der 27-Jährige, dessen Vertrag in Leverkusen bis zum 30. Juni 2030 Gültigkeit hatte, kam im Januar 2020 als junges Talent zu Bayer 04. Dort entwickelte er sich kontinuierlich zu einem der besten defensiven Mittelfeldspieler in der deutschen Eliteklasse.
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