Am Freitagvormittag hing das Porto-Heimspiel der Werkself noch in den Knochen. „Wir haben die Partie heute Morgen gemeinsam besprochen und müssen es jetzt noch verarbeiten“, so Bosz, der den Startelf-Spielern heute ein lockeres Regenerationstraining auferlegt hatte. „Mit den anderen haben wir ein bisschen mehr gemacht, aber nicht zu viel, denn in zwei Tagen ist ja schon das wichtige Bundesliga-Spiel gegen Augsburg“, erklärte der 56-jährige Cheftrainer auf der Pressekonferenz.
Nach überwundener Erkältung hatte Karim Bellarabi wieder am Mannschaftstraining teilgenommen und stellt für Sonntag eine Option dar. Auch Moussa Diaby hatte es rechtzeitig aus Paris zur Vormittags-Einheit geschafft, nachdem er gestern kurzfristig zu seiner hochschwangeren Partnerin gereist war. Das Diaby-Baby lässt allerdings noch auf sich warten, sodass der 20-Jährige auch rund um die Augsburg-Partie in Alarmbereitschaft ist. Kevin Volland, der gestern Abend gegen Porto nach einem Zweikampf in der Nachspielzeit humpelnd vom Platz musste, wurde derweil untersucht – auf der MRT-Aufnahme wurden keine strukturellen Verletzungen festgestellt. „Wir müssen schmerzabhängig abwarten, ob es fürs Wochenende reicht“, sagte Bosz.
Ob der Cheftrainer in der Englischen Woche gegen den FC Augsburg, gegen den die Werkself im Fußball-Oberhaus übrigens noch nie verloren hat, personell rotieren wolle, ließ er offen: „Alle Spieler, die uns zur Verfügung stehen, sind eine Option. Wir können verschiedene Systeme spielen, die Varianten sind personal- und gegnerabhängig. Wir sind jedenfalls vorbereitet auf verschiedene Szenarien, je nachdem wie Augsburg auftreten wird.“
Weitere Infos zur Partie:
Zuschauer: 23.500, Tageskassen sind am Spieltag ab 13.30 Uhr geöffnet
TV-Übertragung: Sky
Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen)


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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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In einem ausgeglichenen Topspiel trennten sich die Bayer 04-Frauen vom Tabellendritten Eintracht Frankfurt 1:1. Kapitänin Carolin Simon und Torschützin Estrella Merino Gonzalez ordnen im Interview die Leistung der Werkself ein.
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