
Die Partie gegen den Deutschen Meister am Sonntag, 17. Oktober (Anstoß: 15.30 Uhr/Stadionöffnung: 13.30 Uhr), wird bereits das dritte von dann vier absolvierten Bundesliga-Heimspielen der noch jungen Saison sein, bei dem Bayer 04 „ausverkauft“ vermeldet. Schon beim 4:0-Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach (15.105 Zuschauer) sowie beim 3:4 gegen Borussia Dortmund (17.605) wurde alle Tickets verkauft, die bedingt durch die Corona-Auflagen zur Verfügung gestanden hatten.
Zum ersten Mal in der laufenden Bundesliga-Saison stehen sich am kommenden Wochenende der Zweite und Erste des Tableaus gegenüber: Der Spitzenreiter aus München gastiert bei der punktgleichen Werkself. Das Team von Cheftrainer Gerardo Seoane kann gegen den Rekordmeister auf eine Heimkulisse bauen, wie es sie coronabedingt seit Anfang März 2020 und dem 4:0-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt nicht mehr gegeben hat – 29.542 Zuschauer (internationale Kapazität, ausschließlich Sitzplätze) werden Florian Wirtz und Co. nach vorne peitschen können.
Club-Mitglieder und Dauerkarten-Inhaber haben noch die Chance, sich kurzfristig bis zu 04 Restkarten online zu sichern. Hier gibt’s alle Infos zu den Bestellwegen, Preisen, Versand- und Zahlungsoptionen.

Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Werkself-TV zeigt das 0:1 gegen Olympique Marseille am 4. Spieltag der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 re-live...

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach der 0:1-Niederlage gegen Olympique Marseille am 4. Spieltag der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 mit Cheftrainer Carles Martínez...
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Die U19 von Bayer 04 hat im internationalen Test gegen Olympique Marseille aus Frankreich an ihren beeindruckenden Lauf in der Liga (neun Spiele, neun Siege) angeknüpft. Die Leverkusener Treffer im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion markierten Nebe Domnic per Freistoß, Aleksa Damjanovic nach einem Klasse-Sololauf sowie der Franzose Kenan Doganay aus kurzer Distanz jeweils vor der Pause. Hälfte zwei verlief dann ereignisärmer, OM verkürzte in der Nachspielzeit auf den 3:2-Endstand aus Leverkusener Sicht.
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