
Die Marschroute für das Spiel bei der TSG ist nach der 0:1-Niederlage beim FC Augsburg am vergangenen Freitag klar: „Jetzt müssen wir zeigen, dass wir gewinnen wollen. Dass das nicht einfach wird, wissen wir. Aber wir wissen auch, was wir wollen und welche Faktoren dafür gegen Hoffenheim notwendig sind: Für einen Sieg braucht es eine gute Mentalität und echte Bereitschaft. Es gibt noch viele Punkte in der Saison zu sammeln und damit wollen wir morgen anfangen“, sagte Alonso.
Auf dem Platz werden laut des Spaniers dafür vor allem die Details entscheidend sein: „Auch gegen tiefstehende Gegner müssen wir es wieder schaffen, früh Tore zu erzielen und im letzten Drittel besser anzugreifen. Das erste Tor ist daher extrem wichtig. Denn nach einem Rückstand zurückzukommen, ist immer schwierig.“
Auch zu Hoffenheims neuem Cheftrainer Pellegrino Matarazzo und dessen Spielstrategie, bekannt aus dessen Zeit beim VfB Stuttgart, äußerte sich Alonso. Der Spanier: „Durch einen Trainerwechsel gibt es immer mehr Fragezeichen und einige unbekannte Faktoren in der Vorbereitung.“ Zudem habe sich Hoffenheim im Winter durch die Verpflichtungen von John Anthony Brooks, Thomas Delaney und Kasper Dolberg personell verstärkt. Alonso weiter: „Sie haben auf und neben dem Platz viel Erfahrung und Qualität dazugewonnen.“
Personell kann Xabi Alonso in Sinsheim auf einen fast vollständigen Kader zurückgreifen. Wieder mit dabei ist Nadiem Amiri, der zuletzt wegen muskulärer Probleme nicht mit nach Augsburg gereist war.
Verzichten muss der 41-Jährige dagegen auf die beiden Feldspieler Patrik Schick (krank) und Charles Aránguiz (Wadenprobleme). „Charly trainiert aktuell noch nicht mit der Mannschaft, er hat immer noch Schmerzen an einem Punkt in seiner Wade. Daher müssen wir und er noch etwas Geduld haben“, erklärte Alonso und betonte: „Wenn Charly fit ist, ist er ein Top-Spieler mit hoher Qualität, den wir im Mittelfeld auf jeden Fall brauchen.“
Lobende Worte fand der Spanier zudem für Winter-Zugang Noah Mbamba, der nun seit gut einem Monat mit der Werkself trainiert: „Wir sehen seine Stärken und sind zufrieden mit ihm. Er zeigt eine gute Mentalität und ist willig zu lernen, aber er braucht natürlich noch etwas Zeit“, so Alonso über den 18-Jährigen und weiter: „Von den Spielern auf seiner Position kann er sich viel abgucken und daraus sein eigenes Spiel entwickeln. Vielleicht bekommt er ja morgen gegen Hoffenheim schon seine ersten Minuten.“
Die Werkself ist bereits jetzt auf dem Weg ins Kraichgau. 951 Fans von Schwarz-Rot werden das Team vor Ort unterstützen. Es gibt außerdem noch Karten vor Ort. Die Gästekasse in der PreZero Arena öffnet zwei Stunden vor Anpfiff.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.

Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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Im Sommer 2008 verließ Peter Hermann erstmals Bayer 04. Zuerst ging es für ihn nach Nürnberg, dann begleitete er Jupp Heynckes, mit dem er überaus erfolgreich war. In Leverkusen erarbeiteten sie für Bayer 04 eine lange Ungeschlagen-Serie, in München holte das Erfolgsduo alle Titel, die es zu gewinnen gab. Für Peter Hermann ging es zu Schalke, nach Düsseldorf und zum HSV. Bevor er als DFB-Nachwuchs-Co-Trainer noch einmal einen Anruf aus seiner sportlichen Heimat Leverkusen bekam. In Folge 4 blicken wir auf Peter Hermanns Co-Trainer-Stationen zwischen 2008 und 2021 – und egal, wo er arbeitete, wird nur in höchsten Tönen über ihn gesprochen.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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