
Im Vergleich zum 2:0-Erfolg im UCL-Play-offs-Hinspiel bei Olympiakos Piräus unter der Woche veränderte Cheftrainer Kasper Hjulmand seine Startformation auf fünf Positionen: In der Defensive ersetzte Loïc Badé Teamkollege Jarell Quansah, auf der rechten Außenbahn begann Arthur anstelle von Lucas Vázquez. Im Mittelfeld startete Ezequiel Fernández für Landsmann Exequiel Palacios, in der Offensive fingen Malik Tillman und Christian Kofane für Ernest Poku und Patrik Schick an.
Die Partie startete mit einer frühen Chance für die Hausherren: Zwei Minuten nach Anpfiff brachte Unions Derrick Köhn von links einen Ball flach rein in den Strafraum, in Bedrängnis kam Teamkollege Andrej Ilic in der Mitte jedoch nicht mehr an das Spielgerät (2.). Auch in den Folgeminuten hatten eher die Hausherren mehr vom Spiel, auf der Gegenseite ließ der erste gefährliche Angriff der Werkself auf sich warten. Die Leverkusener tasteten sich zwar mit fortschreitender Spielzeit und zunehmenden Ballbesitz immer mehr heran, etwas Zählbares konnten sie daraus aber nicht kreieren. Die aussichtsreichste Aktion bis dato hatte Tillman auf dem Fuß: Badé eröffnete die Szene rechts per Pass in die Tiefe hinter den Gegenspieler zu Arthur, der Brasilianer flankte in die Mitte, wo Tillman den Ball jedoch nicht verwerten konnte (27.).






So war es der FCU nur eine Minute später, der durch einen von Aljoscha Kemlein über das halbe Feld zu Rani Khedira gespielten Pass vor das Tor der Werkself kam. Dabei verlor Robert Andrich das Eins-gegen-Eins-Duell gegen den Unioner und Kemlein lupfte über Janis Blaswich hinweg die Kugel ins Tor zur 1:0-Führung (28.). Auch nach dem Gegentor tat sich Schwarz-Rot weiter schwer, Abschlüsse zu generieren. Mit dem 0:1-Rückstand aus Bayer 04-Sicht ging es in die Kabinen.
Nach dem Wiederanpfiff setzte Tillman das erste Ausrufezeichen, die Nr. 10 der Werkself zog im Alleingang in den Strafraum und wurde dann gefoult - jedoch nicht strafwürdig laut Schiedsrichter Harm Osmers (52.). Doch auch danach ging es für Maza und Co. nicht leichter von der Hand. So brachte Hjulmand in der 62. Minute mit Schick, Poku und Vázquez gleich drei neue Kräfte. Die Änderungen zeigten Wirkung und das Angriffsspiel der Leverkusener war nun belebter. In der Folge drückten die Gäste immer mehr auf den Ausgleichstreffer, die Berliner zogen sich weit in die eigene Hälfte zurück und überließen den Ball fast vollends Bayer 04. Die größte Gelegenheit hatte in der zweiten Minute der Nachspielzeit noch einmal Schick per Kopf, er nickte das Spielgerät aber über die Querlatte. So blieb es beim 0:1.






Die Werkself bestreitet am kommenden Dienstag, 24. Februar (Anstoß: 21 Uhr), ihr Play-offs-Rückspiel in der UEFA Champions League gegen Olympiakos Piräus. Das zweite Heimspiel der Woche steigt dann am Samstag, 28. Februar (Anstoß: 15.30 Uhr) gegen den 1. FSV Mainz 05 im Rahmen des 24. Bundesliga-Spieltags in der BayArena.
Die Highlights:
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Die Statistik:
1. FC Union Berlin: Rönnow - Doekhi, Querfeld, Nsoki - Haberer (11. Trimmel), Khedira, Kemlein, Köhn - Jeong (70. Král), Schäfer (85. Ansah) - Ilic (85. Skarke)
Bayer 04: Blaswich - Badé (68. Hofmann), Andrich, Tapsoba - Arthur (61. Vázquez), Fernández (61. Poku), Garcia, Grimaldo - Tillman (81. Terrier), Maza - Kofane (61. Schick)
Tor: 1:0 Khedira (28.)
Gelbe Karten: Nsoki, Haberer, Ilic, Querfeld, Rönnow - Hofmann, Andrich
Schiedsrichter: Harm Osmers

Ein Tor, zwei Trikots, drei Spieler: In dieser Challenge messen sich die Bayer 04-Profis Christian Kofane, Arthur und Farid Alfa-Ruprecht in ihrer Zielgenauigkeit. Wem gelingt es, aus drei unterschiedlichen Distanzen die meisten Trikot-Treffer zu erzielen? Geschossen wird jeweils zweimal aus 11, 16 und 25 Metern auf das neue Heimtrikot und das neue Auswärtstrikot der Werkself. Jeder Trikot-Treffer gibt einen Punkt. Die Latte ist dabei absolut tabu. Wer den Ball an den Querbalken hämmert, erhält einen Minuspunkt. Arthur, Kofi oder Farid – wer gewinnt die Shootout-Challenge?
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Bayer 04 ist zurück auf dem Rasen! Nach den ersten Trainingseinheiten bestreitet die Werkself am Samstag, 18. Juli, auch ihr erstes Testspiel der laufenden Vorbereitung. Ab 15.30 Uhr geht es in Monheim am Rhein gegen den Oberligisten Sportfreunde Baumberg. Fans, die bei der Partie nicht vor Ort sein können, können das Debüt von Cheftrainer Carles Martínez kostenlos im Livestream auf bayer04.de und in der Bayer 04-App sowie auf Werkself.tv (hier exklusiv für Mitglieder) verfolgen. Einfach einloggen und live dabei sein! Auch alle weiteren Testspiele der Werkself in der Vorbereitung auf die Saison 2026/27 werden kostenlos im Livestream hinter Login übertragen.
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Der Deutsche Fußball-Bund hat Bayer 04 auch für die Saison 2026/27 offiziell als weibliches Talentförderzentrum anerkannt. Bereits zum 1. Januar 2026 war der Werksklub als solches zertifiziert worden, nun wurde dieser Status erneuert.
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Bayer 04 Leverkusen bestreitet in der Saisonvorbereitung 2026/27 ein weiteres Testspiel im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion. Am Mittwoch, 29. Juli (Anstoß: 15 Uhr/Stadionöffnung: 13.30 Uhr), empfängt die Werkself den belgischen Fußball-Erstligisten KRC Genk. Tickets für Heimfans sind ab sofort erhältlich.
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