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20.02.2026Werkself-TV

Hjulmand vor #FCUB04: „Sind nicht naiv und werden aufmerksam sein“

Nach zuletzt sechs Siegen aus sieben Spielen will die Werkself ihre Erfolgsserie in der Hauptstadt beim 1. FC Union Berlin fortsetzen. Trainer Kasper Hjulmand sprach im Vorfeld der Partie am Samstag, 21. Februar (Anstoß: 15.30 Uhr) über das Defensivpersonal, die kurze Vorbereitungszeit und die Platzverhältnisse im Stadion An der Alten Försterei.

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Das Trainingsprogramm fällt dieser Tage reduzierter aus. „Heute ist Matchday+2 und Matchday-1. Daher ist es vielmehr ein taktisches Meeting, nur eben auf dem Platz“, erklärte Kasper Hjulmand auf der Pressekonferenz am Freitagmittag. „Da geht es vor allem um unsere Strukturen, unsere Positionen und die Unterschiede zwischen Piräus und Union.“

„Sehr gutes Gefühl“ nach den vergangenen Spielen

Die Gemeinsamkeiten des vergangenen Kontrahenten aus dem erfolgreichen UEFA-Champions-League-Duell bei Olympiakos Piräus (2:0) und der Eisernen aus Berlin: „Sie spielen viele lange Bälle, führen viele Zweikämpfe und sind in ihrer Art des Pressings ähnlich“, so Hjulmand, der die Partie in Köpenick – vor 2.500 Bayer 04-Fans im ausverkauften Gästeblock – auch mit Blick auf den eng getakteten Terminkalender als „eine der schwierigsten Aufgaben der Saison“ betitelte. „Aber unser Gefühl ist nach den vergangenen Spielen natürlich sehr gut.“

Dem tun auch die schwierigen Platzverhältnisse im Stadion An der Alten Försterei keinen Abbruch. Hjulmand weiter: „Wir sind nicht naiv und werden aufmerksam sein, aber wir werden uns weiterhin auf unser Spiel und unsere Idee konzentrieren.“

Hjulmand lobt Einstellung von Badé und Oermann

Da im Vergleich zum Sieg in Griechenland keine Ausfälle zu beklagen sind, wird Hjulmand personell erneut aus dem Vollen schöpfen können – auch in der Defensive, die sich zuletzt mit Edmond Tapsoba, Robert Andrich und Jarell Quansah nur zwei Gegentoren in sieben Partien äußerst sicher präsentierte.

Angesprochen auf Loïc Badé erklärte Hjulmand: „Er bringt so viel positive Energie in die Mannschaft, auch in der Kabine in Piräus wieder. Natürlich will er spielen und ist bereit, aber er ist eben auch ein echter Teamplayer. Seine Qualitäten sind groß, wir vertrauen ihm absolut.“ Selbiges gelte auch für Winter-Verstärkung Tim Oermann: „Tim ist in unserem Kopf, er macht es im Training gut und ist sehr aufmerksam. Wir haben keine Probleme, ihn einzusetzen.“ Ob mögliche Rotationen vorgenommen werden, ließ Hjulmand in der Pressekonferenz allerdings offen.

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