
Exakt fünf Wochen ist es her, dass sich die Profis der Werkself, die nicht für ihre Nationalteams nominiert worden waren, im Anschluss an die #Bayer04MexicoTour in die wohlverdiente Sommerpause verabschiedet haben. Am heutigen Samstag kehrten Robert Andrich, Kerem Demirbay und Co. zurück in die BayArena – die alljährliche Leistungsdiagnostik stand auf dem Plan. Nach den medizinischen Untersuchungen folgt am morgigen Sonntag der athletische Part der Testung.





Ob in der Kabine, der Mixed Zone oder in den Räumlichkeiten der Werkstatt: Die Werkself-Profis strahlten, als sie nach der mehr als einmonatigen Pause ihre Teamkollegen wiedersahen. Und auch Chefcoach Gerardo Seoane sowie dessen Co-Trainer Patrick Schnarwiler und Alberto Encinas waren vor Ort in der BayArena, plauderten mit den Akteuren und verschafften sich die ersten Eindrücke nach der Pause.
Die Arbeitskleidung von Karim Bellarabi und Co. unterschied sich indes von der aus der vergangenen Spielzeit, denn mit Castore ziert nun ein neuer Ausrüster die schwarz-roten Outfits.

Unter den Werkself-Profis, die sich am Samstag dem medizinischen Teil der Leistungsdiagnostik unterzogen, waren am Nachmittag auch die Leih-Rückkehrer Nadiem Amiri (CFC Genua), Mitchell Weiser (SV Werder Bremen) sowie Ayman Azhil (RKC Waalwijk). Die Nationalspieler, die unmittelbar nach der #Bayer04MexicoTour zu ihren Länderauswahlen geflogen sind, steigen zu einem späteren Zeitpunkt der Vorbereitung ein.

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Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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