
Die Partie gegen den spanischen Erstligisten findet im Rahmen des sogenannten „Trofeo Naranja“ statt, einem seit 1959 stattfindenden Sommerpokal des FC Valencia. Das Freundschaftsspiel wird im Estadi de Mestalla ausgetragen, der Heimspielstätte des UEFA Cup-Siegers von 2004. Nach Bayern München (1972), Borussia Mönchengladbach (1977, 1979), dem 1. FC Kaiserslautern (1982), dem Hamburger SV (1984) und Werder Bremen (1993) wird Bayer 04 der sechste deutsche Verein sein, der – ein Jahr vor dem 100. Vereinsjubiläum der Spanier – der Einladung für die 47. Auflage des „Orange Cup“ folgen wird.
In der abgelaufenen Spielzeit schloss der FC Valencia die Saison hinter dem FC Barcelona, Atletico und Real Madrid auf dem vierten Tabellenplatz der Primera Division ab und schaffte damit die Qualifikation zur Champions League. In diesem Wettbewerb fanden in der Saison 2010/11 auch die einzigen Vergleiche zwischen der Werkself und dem Finalisten von 2000 und 2001 statt – in der Gruppenphase gab es im Hinspiel in Valencia ein 1:3, ehe der Werkself im Rückspiel unter Trainer Robin Dutt ein 2:1 (Torschützen: André Schürrle und Sidney Sam) in der BayArena gelang.


Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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