
Folgende Termine des Sommerfahrplans sind bereits fixiert, weitere werden folgen bzw. geringfügige Änderungen sind möglich:
Donnerstag, 5. Juli:
Trainingsauftakt (Leistungsdiagnostische Tests in der BayArena)
Mittwoch, 18. Juli:
Testspiel gegen SV Roßbach/Verscheid (Kreisliga A) (18 Uhr, Sportplatz „In der Au“ in Roßbach/Wied)
Samstag, 21. Juli:
Testspiel gegen Sportfreunde Siegen (Oberliga) (15 Uhr, Leimbachstadion Siegen)
Dienstag, 24. Juli:
Testspiel gegen Wuppertaler SV (Regionalliga) (19 Uhr, Stadion am Zoo, Wuppertal)
Samstag, 28. Juli:
Testspiel gegen Fortuna Sittard (Eredivisie) (18 Uhr, Fortuna Sittard-Stadion)
29. Juli bis 5. August:
Trainingslager in Zell am See-Kaprun
Samstag, 11. August:
Testspiel gegen FC Valencia (Spanien) (21.30 Uhr, Estadi de Mestalla, Valenica)
17. bis 20. August:
DFB-Pokal 2018/19, 1. Hauptrunde (Auslosung erfolgt am 8. Juni)
Sonntag, 19. August:
Saisoneröffnung inkl. Präsentation der Werkself 2018/19 (im Neulandpark Leverkusen)
24. bis 26. August:
Bundesliga 2018/19, 1. Spieltag
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Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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