
Bei der traditionellen VDV-Wahl sind alle Spieler der Bundesliga, 2. Bundesliga, 3. Liga und der Regionalligen sowie alle weiteren VDV-Mitglieder stimmberechtigt.
Florian Wirtz war von seinen Profikollegen nicht nur mit 96,5 Prozent der Stimmen in die Bundesliga-Elf der Saison, sondern mit 75,4 Prozent auch zum VDV-Spieler der Saison 2023/2024 gewählt worden. Bei der traditionellen Abstimmung der Spielergewerkschaft hatte sich der deutsche Nationalspieler damit klar durchgesetzt und sich den „Silbernen Schuh“ als bester Spieler der Bundesliga gesichert.
Wirtz‘ Team-Kollegen Granit Xhaka (77,3 Prozent), Jonathan Tah (88,6 Prozent), Alejandro Grimaldo (75,9 Prozent) und Jeremie Frimpong (79,4 Prozent) waren ebenfalls mit zahlreichen Stimmen in die Bundesliga-Elf der vergangenen Saison gewählt worden.






Neben den Werkself-Akteuren hatten es zudem Harry Kane und Jamal Musiala (beide FC Bayern), Serhou Guirassy und Waldemar Anton (beide zuvor VfB Stuttgart), Xavi Simons (RB Leipzig) und Gregor Kobel (Borussia Dortmund) in die Auswahl geschafft.
Das Rennen um die „Silberne Trainerbank“ für den besten Bundesligacoach der Saison hatte derweil Xabi Alonso deutlich für sich entschieden. Der Werkself-Cheftrainer erhielt 84,1 Prozent der gültigen Stimmen. Auch ihm wurde die Auszeichnung am gestrigen Dienstag offiziell übergeben.

Über die VDV:
Die Vereinigung der Vertragsfußballspieler e.V. (VDV) ist eine Interessenvertretung der in Deutschland tätigen Fußballprofis. Sie unterstützt ihre mehr als 1.400 Mitglieder mit professionellen Serviceleistungen u.a. in den Bereichen Arbeitsrecht, Medizin, Sportpsychologie oder Medienschulung. Die VDV wurde 1987 von aktiven Profis gegründet. Weitere Infos zur VDV-Spielergewerkschaft gibt es HIER.
Titelbild v.l.n.r.: Alexander Voigt (Teambetreuer), Florian Wirtz, Ulf Baranowsky (Geschäftsführer VDV)

Nach dem Wintereinbruch der letzten Wochen wurden alle geplanten Partien der Nachwuchs-Teams im Freien abgesagt. Die meisten Mannschaften waren jedoch ohnehin in der Halle aktiv – und das äußerst erfolgreich: Sowohl die U13 als auch die U16-Juniorinnen gewannen ihre Turniere in Wermelskirchen und auf Schalke. Die U19 landete beim hochkarätigen Mercedes-Benz Junior Cup auf Rang 5 und für die U15 stand beim ebenfalls stark besetzten Pape-Cup in Magdeburg am Ende Platz vier zu Buche – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Enge Tribünen, kleines Feld, laute Fans: Am vergangenen Wochenende trat die U19 von Bayer 04 im Sindelfinger Glaspalast auf dem renommierten Mercedes-Benz Junior Cup 2026 an, der seit über 30 Jahren Topklubs aus dem In- und Ausland anzieht. Über zwei Turniertage duellierte sich der älteste Nachwuchs-Jahrgang des Werksklubs, feierte dabei Siege unter anderem gegen den 1. FC Köln und den FC Bayern München. Am Ende stand der 5. Platz zu Buche. Simone Cannizzaro aus der Leverkusener U17 wurde seinerseits als bester Torschütze des Turniers ausgezeichnet.
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Bayer 04-Fans aufgepasst: Beim Heimspiel in der UEFA Champions League gegen den FC Villarreal am 28. Januar (Anstoß: 21 Uhr) haben Werkself-Anhänger die Möglichkeit, das Spiel aus einer anderen Perspektive zu verfolgen. Aufgrund zurückgegebener Kontingente des Gastklubs wird der Auswärts-Stehblock zum Heimbereich. Tickets sind seit Montag, 12. Januar, für Jedermann erhältlich. Alle Infos.
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Es war ein gebrauchter Samstagabend. Die Werkself unterlag zum Start ins neue Jahr am 16. Bundesliga-Spieltag 2025/26 gegen den VfB Stuttgart 1:4. Ein Ergebnis, das bei Spielern wie Fans gleichermaßen für enttäuschte Gesichter sorgte. „Wir haben ohne Leidenschaft gespielt“, stellte etwa Alejandro Grimaldo im Anschluss ehrlich fest. Mitspieler Jarell Quansah zeigte sich noch selbstkritischer, betonte: „Wir waren Meilen von einer guten Leistung entfernt. Vor allem vor unseren Fans hier im eigenen Stadion kannst du so eine Leistung nicht zeigen. Da müssen wir uns, um ehrlich zu sein, entschuldigen.“ Alle Aussagen sowie Zahlen und Fakten zum Duell mit dem VfB Stuttgart liefert der Werkself Nachdreher.
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