
Sowohl beim Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord (1975) als auch in der Saison des Aufstiegs in die 1. Bundesliga (1979) hatte Matthias Brücken entscheidenden Anteil am Erfolg der Werkself. Der 1953 in Frechen geborene Stürmer begann seine fußballerische Karriere unter dem Bayer-Kreuz 1974 in der Verbandsliga. Nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga wechselte er zum damals höherklassigen 1. FC Köln. Zusammen mit etablierten Stars wie Wolfgang Overath, Dieter Müller und Hannes Löhr wurde Brücken in der Bundesliga Vierter und erreichte die zweite Runde des UEFA-Cups. Nach nur einer Saison ging es für den heute 65-Jährigen beim FV Würzburg 04 weiter. Doch so weit abseits der Heimat fühlte sich der waschechte Rheinländer nicht wohl und unterschrieb zur Saison 77/78 erneut bei Bayer 04. Bis 1980 spielte er also drei weitere Jahre für die Werkself, stieg mit der Mannschaft ins Fußball-Oberhaus auf und erzielte in 90 Spielen bemerkenswerte 36 Tore.
Im 70-minütigen Talk spricht Matthias Brücken unter anderem über den „Friedhof" Ulrich-Haberland-Stadion, das Erfolgsgeheimnis der Aufstiegsmannschaft von '79 und die eine oder andere Eskapade im Mannschaftshotel.
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Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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In einem ereignisarmen Topspiel hat Bayer 04 bei Borussia Mönchengladbach den fünften Sieg in Serie verpasst. Den frühen Rückstand durch Yannik Engelhardt (10.) glich die Werkself durch ein Eigentor von Philipp Sander kurz vor dem Pausenpfiff aus (45.). Nach dem Seitenwechsel blieben Chancen auf beiden Seiten größtenteils aus, sodass das 1:1 auch nach 90 Minuten Bestand hatte.
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