
Mit Moderator Cedric Pick sprach der in diesen Tagen vielgefragte Facharzt für Innere Medizin über die aktuellen Corona-Entwicklungen, die jüngsten landesweiten Entscheidungen der Politik sowie über seine vielfältigen Aufgaben beim Werksklub. Dabei gab der 57-Jährige spannende Einblicke in das Hygienekonzept des Vereins, die verschiedenen Testverfahren sowie in den Umgang und die Handlungsketten bei positiven Testergebnissen, wie es zuletzt bei Werkself-Verteidiger Edmond Tapsoba nach seiner Länderspiel-Rückkehr der Fall war.
Der gebürtige Leverkusener, der neben seiner Tätigkeit für Bayer 04 als Internist in Leverkusen-Quettingen eine Gemeinschaftspraxis leitet, outete sich während des kurzweiligen Dialogs als langjähriger Bayer 04-Fan, der bereits lange vor seiner Zeit als Mannschaftsarzt die Werkself von der Tribüne aus unterstützt hat. Gleich in seinem ersten Jahr seines neuen Engagements, dass „Kalla“ selbst als Zufall beschreibt, durfte er die historische 2002er Saison mit den drei zweiten Plätzen in Folge hautnah miterleben – so prägend und unbeschreiblich wie manche kurzfristigen und ebenso kurzen Auslandsaufenthalte im Rahmen von Transfers.
In dem kurzweiligen Gespräch berichtet Karl-Heinrich Dittmar über seine Werte, die eigene Mehrfachbelastung, wenig Zeit sowie den Stolz auf das vereinseigene Trainings- und Reha-Zentrum „Werkstatt“. Dabei offenbart der vierfache Familienvater nicht nur einen großen Sinn für Humor, sondern auch jede Menge Empathie.
Neben dem Eingangsjingle wurde der Werks11 Podcast auch mit kleineren Zwischenformaten (u.a. „Meine Top 04“, „Entweder…oder…“) angereichert. Dazu kommen als Gäste sein ehemaliger Chef Reiner Calmund sowie Ex-Bayer 04-Torwart René Adler zu Wort, die Karl-Heinrich Dittmar mit einer Frage überraschen.
Übrigens: Ab sofort erscheint der Werks11 Podcast regelmäßig im Zwei-Wochen-Rhythmus. Die nächste Folge gibt’s demnach am Dienstag, 15. Dezember, zu hören.
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