
Dr. Schwericke, der seit 1960 bei der Bayer AG beschäftigt und dort bis 1994 als Chefjurist tätig war, bekleidete von 1975 bis 1984 das Amt des Präsidenten der Sportvereinigung Bayer 04 Leverkusen. „Seiner Schaffenskraft haben wir den Aufstieg 1979 von der 2. Bundesliga Nord in die 1. Bundesliga zu verdanken. Unter seiner Führung hat der Verein somit die Basis für die späteren Erfolge gelegt“, sagte Bayer 04-Geschäftsführer Michael Schade.
Bei den Heimspielen von Bayer 04 verließ Dr. Schwericke häufig seinen Sitzplatz auf der Tribüne und fieberte mit der Mannschaft, indem er das Geschehen auf dem Rasen aus nächster Nähe von der Laufbahn aus verfolgte. Einen Namen machte sich Dr. Schwericke auch in der Leverkusener Kommunalpolitik: Der gebürtige Berliner saß von 1975 bis 1990 als Mitglied der CDU-Fraktion im Stadtrat.
Bayer 04 wird Dr. Jürgen Schwericke ein ehrendes Andenken bewahren.

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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