
Er sei immer noch viel unterwegs, erzählt er am Mobiltelefon, im Stau stehend auf dem Weg zurück nach Rivenich. In dem kleinen Eifel-Örtchen in der Nähe von Trier lebt Klaus Toppmöller seit vielen Jahren mit Ehefrau Rosi. Toppi kommt gerade aus München, wo er seinem Sohn Dino beim Umzug geholfen hat. Der 40-Jährige ist seit Juli dieses Jahres Co-Trainer beim FC Bayern, war zuvor schon mit Chefcoach Julian Nagelsmann bei RB Leipzig. Natürlich wird Klaus Toppmöller demnächst also auch häufiger als Zuschauer in der Allianz Arena sein. Und weil auch seine Tochter Sarah-Nina voriges Jahr mit ihrem Mann an den Vierwaldstätter See in die Schweiz gezogen ist, freue er sich schon aufs viele Reisen zu Kindern und Enkelkindern. Nur sein jüngster Sohn Tommy wohnt noch in der Nähe der Eltern.
Stolzer fünffacher Großvater ist Toppmöller inzwischen. „Ich genieße es, viel Zeit für die Familie zu haben.“ Ambitionen auf einen Trainer-Job hege er nicht mehr. Aber natürlich schaut ein Fußball-Verrückter wie er sich immer noch viele Spiele im Fernsehen an. Mit besonderem Interesse auch die von Bayer 04. „Ich wünsche dem neuen Trainer Gerardo Seoane viel Erfolg und würde mich sehr freuen, wenn’s Bayer 04 wieder in die Champions League schafft.“ Er selbst erinnert sich immer wieder gerne an die legendäre Saison 2001/02 in der Königsklasse.
In Ausgabe 5 des Werkself Magazins blickte Toppi darauf schon einmal ausführlich zurück. Anlässlich seines 70. Geburtstages und des 20-jährigen Jubiläums dieser besonderen Spielzeit gibt‘s das Interview jetzt erstmals online zu lesen. HIER geht’s zum Interview!

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