
Im ausverkauften Luschniki-Stadion in der Hauptstadt Russlands waren die Engländer durch einen direkt verwandelten Freistoß durch Kieran Trippier früh in Führung gegangen (4.) und konnten das 1:0 in die Pause retten. In der zweiten Halbzeit gelang dem Ex-Dortmunder Ivan Perisic in der 68. Minute der Ausgleich für die Kroaten. Beim 1:1 blieb es auch nach 90 Minuten und es ging in die Verlängerung. Dort lieferten sich beide Mannschaften einen Abnutzungskampf, den der WM-Dritte von 1998 letztlich für sich entscheiden konnte: Ex-Bayern-Akteur Mario Mandzukic glückte in der Nachspielzeit der 2:1-Siegtreffer (109.) – und sicherte damit „den Feurigen“ um die ehemaligen Bayer 04-Profis Domagoj Vida (Besiktas Istanbul) und Vedran Corluka (Lokomotive Moskau) das Ticket fürs Endspiel.
Dort trifft die Auswahl des kroatischen Nationaltrainers Zlatko Dalic dann um 17 Uhr auf Vize-Europameister Frankreich, der tags zuvor gegen Belgien (1:0) das Finalticket löste. Jedvajs Kroaten haben die Chance, im Finale gegen Frankreich erstmals in der Fußball-Geschichte den WM-Pokal zu holen.


Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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