
Jona, vor acht Tagen habt ihr vor 50.000 Zuschauern im Ibrox gespielt. Mittlerweile hat man das Gefühl, in einer ganz anderen Zeit angekommen zu sein.
Auf jeden Fall. Die Situation hat sich komplett geändert. Aber wir sollten aus dieser Zeit das Beste machen und versuchen, so gut wie möglich damit umzugehen.
Wie sieht dein Alltag derzeit aus?
Der besteht hauptsächlich aus Trainingseinheiten – ich muss schließlich fit bleiben: Krafttraining, Übungen für die Beweglichkeit. Aktuell gehe ich auch noch draußen laufen. Sollte es eine Ausgangssperre geben, benutze ich dafür ein Laufband. Um an und über meine Grenzen zu gehen, habe ich jemanden, der mich beim Training begleitet – ganz allein wäre es etwas zäh.
Auf was kommt es in diesen Tagen besonders an?
Ich persönlich bin kein Fan von Panik, da man aus so einer Situation heraus falsche Entscheidungen treffen kann. Wir sollten Ruhe bewahren, uns aber trotzdem der Situation bewusst sein. Generell brauchen wir alle einander in dieser schweren Zeit und sollten Rücksicht auf die anderen nehmen.
Du bist aktiv geworden, hast dich als erster privater Spender bei der Sepp-Herberger-Stiftung des DFB eingebracht. Wie kam es zu diesem Schritt?
Mein Gedanke dahinter war: Ich bin der erste, damit ich nicht der letzte bin, der spendet. Ich möchte Leute damit inspirieren, ebenfalls zu spenden und ihren Teil dazu beizutragen. Dabei geht es gar nicht so sehr darum, wie viel es ist, oder dass man Geld spendet. Man kann auch seine Zeit spenden, beispielsweise Menschen beim Einkauf helfen.
Du lebst mit deiner Freundin zusammen, hältst mit deinen Familienmitgliedern via technischer Hilfsmittel Kontakt. Wie ist derzeit der Umgang miteinander?
Generell geht es mir weniger darum, dass ich mich anstecke. Vielmehr ist es mir wichtig, dass ich niemanden infiziere. Ich achte darauf, mir oft die Hände zu waschen und zu desinfizieren. Wenn ich draußen laufen gehe, fasse ich nichts an. Ich möchte nicht, dass jemand wegen mir gesundheitliche Probleme bekommt. Meine Freundin ist genauso vorsichtig. Jeder sollte aufmerksam sein und die Regeln befolgen.

Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Wie kann nachhaltige Fan-Mobilität funktionieren? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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Nach der UEFA Europa League ist vor dem Derby: Die Werkself will die intensiven Wochen mit einem Sieg beim 1. FC Köln abschließen und so mit einem Erfolgserlebnis in die Länderspielpause gehen. Vor der Partie am kommenden Sonntag, 8. November (Anstoß: 15.30 Uhr), sprach Cheftrainer Carles Martínez über die notwendigen Attribute und die Unterstützung der Fans.
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Nach zwei Auswärtsniederlagen steht für die Bayer 04-Frauen das vorletzte Heimspiel des Kalenderjahres an. Am Samstag (14 Uhr, live bei MagentaSport und DAZN) greift die Werkself gegen den Hamburger SV nach drei wichtigen Punkten im Rennen um eine Top-Platzierung in der Google Pixel Frauen-Bundesliga.
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