
Wie schon beim 1:0-Sieg über Ungarn am Samstag stand der 28-Jährige, der wegen einer Kiefer-OP nahezu die komplette Vorbereitung verpasst hatte und noch kein (Pflicht-)Spiel für die Werkself bestritten hat, wieder über 90 Minuten im Tor – ein durchaus optimistisches Signal für die kommenden Wochen.
Für seine Teamkollegen liefen die Länderspiele weniger erfolgreich: Charles Aránguiz und Chile kamen im Test gegen Südkorea nicht über ein 0:0 hinaus – die Nummer 20 der Werkself durfte in den ersten 45 Minuten ran und absolvierte ihr 66. Länderspiel für die „La Roja“. Nicht zu einem Nations League-Einsatz kamen unterdessen Vize-Weltmeister Tin Jedvaj (Kroatien; Liga A, Gruppe 4) und Aleksandar Dragovic (Österreich; Liga B, Gruppe 3) ihrer Nationalteams. Dabei gab es für Kroatien eine bittere 0:6-Auswärtspleite in Spanien, Österreich unterlag in Bosnien-Herzegowina mit 0:1.
Ab dem morgigen Donnerstag werden alle Vier zurück in Leverkusen erwartet und in die Vorbereitung auf das anstehende Bundesliga-Spiel gegen Bayern München am Samstag (15.30 Uhr) einsteigen.


Am 5. Spieltag in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga erkämpfte sich die U19 von Bayer 04 ein 1:1 beim Nachwuchs des 1. FC Union Berlin. Die Gastgeber waren in der 80. Minute in Führung gegangen. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Leverkusener bereits in Unterzahl, weil Ben Hawighorst die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Die dezimierten Gäste kamen aber in der zweiten Minute der Nachspielzeit durch den kurz zuvor eingewechselten Andrii Hamzyk noch zum verdienten 1:1-Ausgleich.
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Durch die Niederlage bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht der SC Freiburg zwei Plätze und zehn Punkte hinter Bayer 04. So durchwachsen die Bilanz des Sport-Clubs in der Fremde ist, so stark präsentiert sich das Team von Trainer Julian Schuster zu Hause, wo sie 24 ihrer 33 Punkte holten. Ein möglicher Weg, um den SCF mit einem Auswärtssieg auf Abstand zu halten, könnte für die Leverkusener über die Lufthoheit führen: Kein Team ist so anfällig für Kopfball-Gegentore wie die Breisgauer – und bei der Werkself wissen einige, wie man das ausnutzen könnte. Die Kurzpässe.
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Mit Rückenwind ins zweite Bundesliga-Auswärtsspiel in Serie: Nur drei Tage nach dem überzeugenden 1:0-Sieg beim Hamburger SV tritt die Werkself beim SC Freiburg an. Vor der Partie am Samstag, 7. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Schlüsse aus dem Nachholspiel beim HSV, ein vorbelastetes Trio und die jungen Akteure um Christian Kofane und Montrell Culbreath.
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In Frankfurt kassierte der SC Freiburg am vergangenen Wochenende bereits seine achte Auswärtsniederlage. Zu Hause aber, im Europa-Park Stadion, fährt das Team von Trainer Julian Schuster einen Sieg nach dem anderen ein. Seit 16 Pflichtspielen sind die Breisgauer daheim ungeschlagen. Am Samstag, 7. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), wollen sie ihre Serie auch im Duell mit der Werkself fortsetzen. Der Gegner-Check.
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Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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